Kai Schott hat sich die Mühe gemacht, und in seinem Weblog die Schreiben der hübschen Anwältin der Anwaltskanzlei Buse Heberer Fromm zur Abmahnung von Mein Parteibuch durch Sigmar Gabriel chronologisch geordnet unter rechtlichen Aspekten für Laien leicht verständlich analysiert. (weiterlesen…)
Auf das alberne Fax der Kanzlei Buse Heberer Fromm in Sachen Sigmar Gabriel habe ich inzwischen geantwortet (pdf, 74kb). Um so mehr ich mich mit der unsinnigen Abmahnung von Bundesumweltmiister Sigmar Gabriel beschäftige, um so mehr Fragen kommen mir inzwischen. (weiterlesen…)
Was die kleine PR-Agentur am Rande unserer Stadt macht, das macht sie gründlich. Die Kanzlei Buse Heberer Fromm ist nicht weniger gründlich. Immerhin hat es die Kanzlei Buse Heberer Fromm mit ihrer Abmahnung von Mein Parteibuch bereits geschafft, ihren Mandanten Sigmar Gabriel in zahlreichen gut besuchten und gern gelesenen Weblogs, im Heise-Ticker und im Kölner Stadt-Anzeiger zu plazieren.
Jetzt legt die Kanzlei Buse Heberer Fromm noch mal Fanpost nach. Weshalb die Kanzlei nun beanstandet, dass meine Unterlassungserklärung im Falle einer gegenteiligen höchstrichterlichen Entscheidung gegenstandslos sein soll, ist mir rätselhaft. Erwartet man denn eine gegenteilige höchstrichterliche Entscheidung? Ich bin fast geneigt zu meinen, die hübsche Anwältin der Kanzlei Buse Heberer Fromm würde eine Brieffreundschaft mit mir aufbauen wollen.
Wie ich gerade erfahren habe, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger heute über die gelungene Abmahnung von Sigmar Gabriel gegen Mein Parteibuch. (weiterlesen…)
Wie zahlreiche neue Ergebnisse zum Suchbegriff Sigmar Gabriel bei Technorati zeigen, avanciert Sigmar Gabriel inzwischen zum Star der neuen Medien. Die Suche nach Sigmar Gabriel bei Google wird noch auf Jahre Zeugnis davon ablegen, dass es Sigmar Gabriel wichtig ist, öffentlich nicht mit den Nutten von VW in Verbindung gebracht zu werden. Sehr ansprechend, wie ich finde, gewürdigt hat Thomas Knüwer vom Handelsblatt das exzellente Gespür unseres Popbeauftragten Sigmar Gabriel für PR in den neuen Medien mit dem Artikel Sigmar Gabriel in der kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt. (weiterlesen…)
Während das Land Niedersachsen vor wenigen Jahren noch 35.000 Euro für einen Berater gezahlt hat soll, damit Sigmar Gabriel in die Medien kam oder gut bei den Medien ankam, wer weiß das schon so genau, so bekommt mein Genosse Sigmar, der Bundesumweltminister, dank seiner Berater von der Kanzlei Buse die Publicity inzwischen gratis. Zwar ist eine Würdigung seines Verständnisses für Internetkulter als Popbeauftragter bei Heise Online nicht gerade ein Auftritt bei Sabine Christiansen oder Berlin Mitte, aber was nicht ist, kann ja noch werden. (weiterlesen…)
Während Sigmar Gabriel selbst sich nach der Abmahnung durch seine Anwältin humorlos in Schweigen hüllt, habe ich jedoch bereits einige kreative Rückmeldungen aus der Blogosphäre bekommen. Eine Suche nach Sigmar Gabriel bei Technorati fördert viele lustige Beiträge zu Tage, die zeigen, dass Blogger sich auf Späße verstehen.
Besonders gut gefallen hat mir die Kreativität von Jens Scholz, der das streitgegenständliche Bild genommen hat, und die abgemahnte Bildunterschrift “Ich will auch zu den Nutten, Herr Hartz” durch “Ich will auch zu den Bloggern, Herr von Matt” ersetzt hat (siehe Bild links). Wer sich mit Jean Remy von Matt, Jürgen Martens, Euroweb und den Klowänden des Internets bisher nicht so gut auskennt, findet bei Julio Lambing eine recht lange aber hochinteressante Abhandlung dazu, was die humorlose Abmahnung von Sigmar Gabriel mit Klowand-Komunikation zu tun hat.
Sigmar Gabriel stört sich an der wohl satirisch gemeinten Bildunterschrift eines Bildes von sich, dass irgendjemand aus dem Artikel des Baseblogs “Fat Siggy - Bald weg?” kopiert, in das Parteibuch Wiki hochgeladen und in den Wiki-Artikel zu VW eingebunden hat.
So geht das einem heutzutage im Internet. Irgendein Dösbaddel lädt ein satirisches Bild aus einem anderen Weblog in das Parteibuch Wiki und schon hagelt es eine Abmahnung. Sicher hat der Genosse Sigmar nicht bemerkt, dass gar nicht ich das Bild in das Wiki eingebunden habe, sondern ein Benutzer mit Pseudonym Ded das getan hat, sonst hätte mir der Sigmar Gabriel sicher nur selbst eine kurze E-Mail geschrieben, dass das Bild ihn stört und ich das entfernen möge, und schon wäre die Sache erledigt gewesen. (weiterlesen…)
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