Katze

Mein ParteibuchCopyleft

Tagebuch meines Parteieintritts

[Subjektiv, persönlich, parteiisch]

Schlagzeilen-Ansicht

7. November 2006

Gen-Food? Nein Danke!

von @ 22:39. abgelegt unter Große Koalition, Deutschland, Politik, Genfood


Gen-Food? Nein Danke!
Von Befürwortern der Gentechnik, die meist aus den Reihen von Union und FDP kommen, wird derzeit argumentiert, dass Gentechnik sowieso unausweichlich in unsere Mägen kommt und wir sie deshalb verstärkt einsetzen sollen. Zwar sei ein Überspringen von genetisch veränderten Pflanzen auf Nachbarfelder beispielsweise vom Bio-Bauern nebenan, mit grosser Sicherheit aszuschliessen, weil man großzügige Sicherheitsabstände von 150 Meter vorsehen will, aber trotzdem sollen dringend die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Haftung bei einem Überspringen gentechnischer Veränderungen auf Nachbarfelder gelockert werden. Hää?

Campact ruft mit der Aktion Gen-Food? Nein Danke! auf, gegen die Verwässerung der Haftungsregeln bezüglich Genfoods zu protestieren. Letzten Donnerstag Gen-Food-Gegner vor dem Reichstag über 13.000 Luftballons in den Himmel steigen, um auf ihren Wunsch aufmerksam zu machen, dass die Haftungsregeln nicht gelockert werden und es so möglich ist, weiterhin biologische und konventionelle Landwirtschaft zu betreiben, ohne eine Verunreinigung vom Gentechnik einsetzenden Nachbarn befürchten zu müssen. Gen-Food Gegner erläutern, dass es keine Unterversorgung der Wetlbevölkerung mit Nahrungsmitteln gibt und Gentechnik deshalb auch insgesamt überflüssig sei.

Für die wenigen auf dem Markt der grünen Gentechnik beteiligten Konzerne verspricht Gen-Food Riesengewinne. Denn die Gentechnik läßt sich vermutlich nicht nur dazu einsetzen, Erträge zu steigern, sondern vor allem auch dazu, Bauern völlig abhängig vom Bezug des Saatguts beim Gen-Food Konzern zu machen, in dem die Pflanzen so manipuliert werden, dass sie sich von den Bauern nicht mehr vermehren lassen. Wenn dann einmal die Böden durch die Monokulturen so weit kaputt gegangen sind, dass ausser gentechnisch manipulierter Pflanzen nichts mehr wächst, dann verspricht das erst recht lukrativ zu werden für die wenigen Konzernen, die die notwendigen Patente zur Nahrungsmittelversorgung der Welt mit Gen-Food besitzen.

Die Kampagne will jedoch trotz allem kein Gen-Food Verbot für Deutschland, sondern lediglich, dass die Wahlfreiheit für Verbraucher bezüglich Gen-Food sichergestellt wird. Ich schliesse mich dem Aufruf von Campact an und möchte auch nochmal auf die Aktion von Greenpeace hinweisen, deren Kampagnen-Seite gegen Gen-Reis nach Druck des Gen-Food Produzenten Bayer auf den Provider kürzlich vorübergehend abgeschaltet wurde.

28 Kommentare zum Beitrag “Gen-Food? Nein Danke!”

  1. stefan sprach

    Vielleicht in dem Zusammenhang interessant:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23848/1.html

  2. Heiko sprach

    Ach ich habe mir oft genug Zeit genommen über Monsanto mehr zu erfahren. Erschreckend wie die ihre “Saat” verbreiten. Angefangen bei den Bauern im Irak,…
    Der Sicherheitsabstand von 150 m ist ja wohl ein Selbstläufer und der Witz des Tages. Naja, die Distopie das weltweit agierende Saatgutkonzerne absichtlich die Erde verseuchen um dann (s. Terminatorentechnologie) die Bauern und Landwirtschaften in die totale Abhängigkeit zu zwingen scheint mir gar nicht mehr so abwegig.

  3. Arno Y sprach

    1. Lustig finde ist, dass es ausgerechnet die CDU ist, die sich für Technologien einsetzt, und SPD und Grüne dagegen blockieren. Sollte man nicht mittlerweile SPD und Grüne als die Konservativen bezeichnen?

    2. Die Gen-Opponenten haben doch ohnehin wenig zu befürchten. Nach einer jahrzehntenlangen Medienkampagne halten die meisten Konsumenten es doch schon für möglich, dass ihnen ein 6. Zeh wächst, wenn sie solche Lebensmittel essen.

    2. Ist ja nett, dass die Politik aufgefordert wird, die Bauern vor Monokulturen zu schützen. Aber sind das nicht mündige Bürger? Wenn nicht, sollten wir sie dann überhaupt noch wählen lassen?

  4. SoWhy sprach

    Die CSU ist mittlerweile auch dagegen, offiziell, weil es die Wähler so hören wollen. Markus Söder ist auch nicht bekannt für konsistente Meinungen =)

  5. Daniel sprach

    Das sind die Richtigen in den C-Parteien: Abtreibungen ablehnen, aber gleichzeitig auf breiter Basis in die “Schöpfung” pfuschen wollen. Zu den Machenschaften der Gen-Lobby und der Agrarindustrie, insbesondere Monsanto, gibt es beim Kollegen balou umfangreiche Informationen: http://gebloggtewelten.wordpress.com/

    MfG

    Daniel

  6. Dietrich Knopf sprach

    Mmmm, habe in meinem USA-Urlaub jeden Morgen köstliches genmanipuliertes Obst gegessen. Saftig gelbe Mango, herrlich knackige Papaya und leicht süßlich-saure Ananas, ein einmaliges Geschmackserlebnis! Ich kann Gen-Food uneingeschränkt empfehlen. Sehr schmackhaft! Gruß, Dietrich

  7. Balou sprach

    Hallo Dietrich, freut mich, dass Sie trotz der vermeintlichen GenFood Dröhnung wieder wohlbehalten hier gelandet sind. Gibt jetzt nur ein bis mehrere Probleme, entweder
    1. Hat man Sie in 2 von 3 Fällen einfach verscheißert oder
    2. Sie sind da einer ganz großen Story auf der Spur – wer weis, vielleicht hat sich ja mal wieder was aus dem Labor davongeschlichen oder
    3. Die Datenbank von AGBIOS ist nicht auf dem Laufenden – würde mich sehr wundern oder
    4. Sie wollen mich verscheißern – ist Ihnen verziehen.

    Damit Ihnen sowas nicht nochmal passiert habe ich einen Einkaufsführer für die USA herrausgesucht. Ist ja eigentlich für Ökos aber machen Sie es halt genau umgekehrt. Die Nahrungsmittel in der rechten Spalte (brau) enthalten Genfood.

    http://www.truefoodnow.org/shoppersguide/guide_printable.html

    Bon Appétit

  8. parteibuchfan sprach

    Ich hab mal eine interessierte Frage. Sind eigentlich die Damen und Herren von den deutschen Akademien der Wissenschaften nur blöd oder auch gekauft? Oder ist es ganz anders? Bezieht sich auf die Pressemitteilung vom 29.05.06 (Links darf man hier anscheinend nicht posten).

  9. Marcel Bartels sprach

    @parteibuchfan: Links darf man hier durchaus posten. Die kann man ganz normal als html einfügen. Auch eine URI kann man einfügen, etwa so:

    http://idw-online.de/pages/de/news161586

    Die Pressemitteilung der Gentechniker der Akademie der Wissenschaften hat etwa die gleiche Aussagekraft wie eine Pressemitteilung des “Verbandes der Linksblinker” zur Beibehaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen.

    Es geht bei der Aktion “Gen-Food? Nein Danke!” auch gar nicht darum, Gentechnik zu verbieten, sondern lediglich darum, dass die Haftungsregeln nicht soweit verwässert werden, dass wegen des zu erwartenden Samenfluges keine konventionelle Landwirtschaft mehr möglich ist.

  10. parteibuchfan sprach

    Die gleiche Aussagekraft wie Pressemitteilungen von institutionalisierten Gentechnikgegnern zur Gentechnik? Von Parteien über Politik? Nur weil die Leute auf dem Gebiet natürlich auch Forschungsgelder bekommen heißt es nicht, dass sie einfach ihr Gehirn abgegeben haben.

    Ich bin zwar kein Biologe oder Agrarwissenschaftler aber ich kann mich dem Eindruck nicht verwehren, dass ähnlich wie beim Klimawandel ein breiter wissenschaftlicher Konsens vorherrscht der von einer Minderheit torpediert wird.

    Wobei ich dieser konkreten Aktion hoch anrechne, dass sie nicht gleich auf ein Verbot hinwirken wollen.

    Der Argumentation, dass Hungersnöte durch grüne Gentechnik bekämpft werden können folge ich im übrigen auch nicht, die Ursachen für die Probleme liegen wo anders.
    Daraus aber abzuleiten, es gäbe keine potentiellen Anwendungen für diese Technik oder sie sei gar überflüssig scheint mir zumindest ein wenig kurzsichtig.

    Ich gebe zu, dass ich mich mit dem Haftungsrecht was die Verunreinigung mit GMOs nicht auskenne. Solange es eine Regelung gibt die den Anbau von BEIDEN realistisch und ohne größere Hürden erlaubt bin ich zufrieden. Dann kann von mir aus der Konsument entscheiden (Kennzeichungspflicht ist in Ordnung) - und gerade in Deutschland ist klar wofür sich die Mehrheit entscheiden wird, da haben Aktionen wie diese ja für gesorgt.

  11. Marcel Bartels sprach

    @parteibuchfan
    Wenn ein Schaden entsteht, dann ist der praktisch kaum noch mit Geld zu bezahlen. Samenflug überwindet spielend kilometerlange Strecken. Wenn dann daraus neue Pflanzen durch Kreuzungen wachsen, dann ist die konventionelle Landwirtschaft möglichweise praktisch unmöglich.

    Gentechnikbefürworter verweisen einerseits auf Studien, dass Samenflug nur über wenige Meter realistisch ist, wollen aber andererseits die Haftung für wesentlich weiteren Samenflug und andere Transportmechanismen per Gesetz drastisch reduzieren.

    Hintergrund ist der, dass das Haftungsrisiko Gentechnik derzeit unrentabel macht, gerade weil ungewollte Kreuzungen praktisch nicht auszuschliessen sind. Dass Problem ist ähnlich wie bei Atomkraftwerken. Müssten die mit einer Deckungssumme versichert werden, die es erlaubt, die finanziellen Schäden eines Chernobyl-Unfalls auszugleichen, müssten alle AKWs abgeschaltet werden. Da es aber politischer Wille ist, AKWs weiterlaufen zu lassen, ist gesetzlich festgelegt, dass die Deckungssumme der Haftpflicht viel geringer als der Schaden eines Supergaus ist.

    Wie Geschädigte im Schadensfalle entschädigt werden soll, ist völlig offen. Eine ähnliche Situation gäbe es mit der Lockerung der Haftungsregeln bei grüner Gentech auch. Wie die Geschädigten entschädigt werden würden, bleibt dann völlig offen. Die hätten dann wohl eben “Pech” gehabt.

    Ich persönlich würde gentechnisch veränderte Pflanzenprodukte auch verzehren, möchte aber trotzdem die Wahlfreiheit behalten, mir das irgendwann noch mal anders überlegen zu können.

  12. Falko Schlennstedt sprach

    Wenn damit erst mal Angefangen ist wer kann da noch nachkommen ob etwas rein oder Genverseucht ist, Da gibt es keine Natürlichen
    Sachen mehr.

    Nein Danke mit mir Nicht

  13. Maria King sprach

    Man sollte sich doch mal das Beispiel USA und Kanada anschauen, was mit diesen genverseuchten Böden passiert
    ist. Man darf auch nicht vergessen, dass diese Bauern jetzt bankrott sind.
    Die Inder waren clever, sie haben die Amis aus ihrem Land rausgeschmissen. Das sollten wir auch tun.

  14. Fleischer sprach

    Endlich mal luftablassen! Raus mit dem Genverseuchten Zeug……da sollte man zuerst mal die Politiker untersuchen…vielleicht könnten wir die Eine oder den Anderen loswerden? Man muß als Politiker schon große Taschen haben um soviel Schmiere da “reinzukriegen” oder wird “das” nicht von der Großindustrie gefördert.
    Meine Güte sind die Deutschen Blöd…oder nur gehorsam?

  15. Christof Bieker sprach

    Gentechnisch bearbeitete Lebensmittel ist der völlig
    verkehrte Weg!Auffällig ist
    die ähnliche Praxis wie im
    letzten Jahrhundert nit der
    Conaganpraxis und was dabei
    herauskam ist bekannt!

  16. Anonymaus sprach

    Ein Sicherheitsabstand von 150m ist der reinste Hohn. Selbst ein Abstand von 150km wäre alles denn eine Garantie, keine Laborgene auf andere Felder zu übertragen. Verbreitung durch Wind-Pollenflug bzw. Samen-Vögel lassen durchaus sogar größere Verbreitungsdistanzen zu.

    Die Idee,eine Verbreitung von Retortengenen verhindern zu können, ist rein utopisch und in keiner Weise im Freiland zu realisieren. Keine Chance!

    Aber das ist ja nur geringfügig. Letztlich hörte eine Deklarationspfilich sowieso beim 2ten Glied auf. Das bedeutet, Produkte die “Gen”-Mais enthalten, müssen als solche deklariert werden. Wird dieser Mais aber nicht als Tortilla enden, sondern an Rinder verfüttert, wäre das zugehörige Steak nicht mehr deklarationspflichtig.

    Woraus folgt, dass der Endverbraucher so oder so mit Gentechnik in Kontakt kommt, ob er will oder nicht.

    Es gibt keine Möglichkeit der Einschränkung, sondern lediglich ein JA zu gentechnisch manipulierten Nahrungsmitteln oder ein Nein. Alle Utopien eine möglichen Trennung werde sich zwangläufig in naher oder näherer Zukunft als Trugschluss erweisen.

    Stellt sich also die Frage: Sollten Technologien eingesetzt werden, über deren Tragweite man sich nicht in allen Konsequenzen schlüssig geworden ist? Ich denke man kann das nicht in jedem Fall mit einem absolutem Nein beantworten.
    In diesem Fall aber MUSS man das! Einfach weil es UNNÖTIG ist! Die (potentiellen) Gefahren/Nachteile überwiegen den Nutzen (für die Allgemeinheit) Wer provitiert denn schon davon ausser den Patentinhabern? Die Welt müßte nicht (oder sehr viel weniger) hungern, wenn die Überproduktion nicht für teures Geld vernichtet, sondern hungrigen Mäulern zugeführt wurde.
    Himanität ist das letzte worum es in dieser Diskussion geht. Es geht wie immer einmal mehr nur um Profit.

    Wieso ist der Innenminister, der in affenartiger Geschwindigkeit vom RAF- Anwalt zum Polizeistaat-Paranoiker mutierte und uns den biometrischen Pass beschert hat, nun bei einer Firma, die diese Technologie im Programm hat, beschäftigt?
    Ein Schelm wer Böses dabei denkt!
    Wieso rennt ein Kanzler der “Spendernamen” verheimlicht eigentlich frei herum, anstatt in Beugehaft zu versauern?
    Wieso ist ein andere Kanzler plötzlich bei einem “lupenreinen Demokraten” in der Energiewirtschaft tätig? Natürlich ohne sich die Haare zu färben! Ja, nee, ist klar!

    Wieso wundert sich eigentlich irgend jemand über sinkende Wahlbeteiligungen, wenn man doch nur aussuchen darf, wer einen die nächsten 4 Jahre lang verar**** und ausbeutet?

    So links wie man müßte kann man in diesem Land (leider) gar nicht wählen.
    Пролетарии всех стран соединяйтесь!

    Steckte man alle “Krawatties” in einen Sack und führe ausgiebig mit dem Knüppel ‘drüber her, träfe es keinen Unschuldigen, denke ich.

    Mit echter Demokratie hat das hier aber lange nichts mehr gemein, so viel ist sicher.

    Nee, Nee, wenn jemand wie “Ei**el” mit 8000 Euronen Pension noch nicht satt ist, sondern das erstmal prüfen lassen muss (Vielleicht werden es ja auch noch 12000?), dann liegt das natürlich nur an dem Umstand, dass die geschiedene “EX” mal genau wissen will, wieviel man aus dem Armen so raussaugen kann. Von selbst wäre er natürlich nie auf die Idee gekommen.

    Etwas OffTopic, aber eigentlich auch nicht. Es get hier wie mittlerweile immer darum, daß sich einige skrupel- und schamlose (Das Tier nenne ich hier aus Respekt vor dem Tier nicht!) persönlich bereichern. Mit Abehmender Tensenz, was Scham und Anstand angeht. Wen kann es ernsthaft verwundern, wenn mehr und mehr Menschen sich diese Farce aus der “sozialen” Hängematte ansehen, anstatt die skrupellose Mischpoke politische Klasse durch Steuern zu subventionieren. “Die Rente ist sicher”. Schade dass N. B. vergaß zu erwähnen, dass er sich ausschließlich auf seine eigene bezog.

    Wer in diesen Geschehnissen und ähnlichen nicht angerissenen Geschehnissen keine Zusammenhänge, sowie ein gemeinsames Fundament der Verrohung und hemmunglosen Sittenlosigkeit der herrschenden Klasse erkennt, wird wahrscheinlich auch die Einschläge nicht bemerken, die am Hindukusch den Soldaten um die Ohren fliegen, die dort! (

  17. Anonymaus sprach

    TEIL2:

    fliegen, die dort! (

  18. Anonymaus2 sprach

    …fliegen, die dort! (

  19. Christof Bieker sprach

    All die die auf Genfood ein-
    geschworen sind sollten keinerlei Hemmungen haben diesen noch nicht gaz vwergorenen “Mist” zu sich
    nehmen.Ihre Enkel mit einem
    Auge oder zwei Analausgängen
    müssen Sie dann pflegen,sure!
    Genfood sollte als offizielle
    Religion anerkannt werden,so
    Reif ist der Mensch!!!

  20. burek sprach

    durch gentechnik kann der welthunger, durch minimale kosten, gestillt werden. in extra angelegten, abgeschiedenen arealen, so das keine verbreitung der gentechnisch hergestellten produkte möglich ist. in armenländern wäre das eine möglichkeit, dort wo nichts ist (zb kein oder zu trockender anbaugrund) und sich auch niemand etwas leisten kann, könnte man so “billig” den hungernden helfen. anders in ländern und gegenden in denen durchaus für ausreichend nahrung gesorgt ist, kein hunger in unglaublichen dimensionen besteht. man sollte unterscheiden, wo und wie es eingesetzt wird und es nicht von vornherein verteufeln, wie hier einige. gentechnik ist kein teufelswerkzeug, wenn man es richtig einsetzt. gentechnisch hergestellte nahrung leigt aufgrund der “originalen rezeptur” und lässt sich “nur” verändern (wie beispielsweise in geschmack und grösse). aber es gibt in vielen dingen das gute und das schlechte. nur sollte man nicht einseitig sehn. “Wenn damit erst mal Angefangen ist wer kann da noch nachkommen ob etwas rein oder Genverseucht ist, Da gibt es keine Natürlichen
    Sachen mehr.” tja immer diese vorurteile und blinden aussagen. im prinzip ist die natur des menschen auch natürlich und demnach auch was er tut. wenn er eine “schöpfung” ist und nach dem ebenbild des herren geschaffen wurde, dann sind auch die schöpfungen des menschen im bereich des natürlichen (und natur ist eben nicht nur “wald und busch und unberührtheit”. persönlich bin ich eigentlich nicht der gläubige mensch der so agumentieren würde (schöpfung einer kreatur? wenn dann unserer natur und wenn überhaupt eine “entstehung), doch wenn man die technischen entwicklungen des menschen betrachtet (zb. das klonen, die wetter-/bewusstseinsbeinträchtigung etc) so bin ich mir nicht sicher, ob es wirklcih nur ein reiner zufall war, der uns existieren hat lassen. wenn ihr mir folgen könnt.

    und darum verteufel ich nichts, was ich nciht kenn. denn wie heisst es so schön: es ist leicht rein zu sein, wenn man es fertig bringt den teufel zu hassen den man nciht kennt und gott zu lieben, an dem zu zweifeln das hirn nicht reicht.

  21. burek sprach

    ach und @Christof Bieker:

    red kein mist ja, bitte.. danke. und viell wünscht du dir ja zwei analausgänge, einige scheint das doch sehr anzusprechen. und dir muss nicht erst durch “gentechnik” ein auge abhanden kommen (so ein unsinn! nicht durch zufall, wenn dann ist das pure absicht unserer lieben gentechniker :) du siehst schon mit zweien schlecht genug!

  22. Axel sprach

    Alles wäre so leich, wenn man beim Gesetze schmieden nicht immer auf den Dollar, oder den Euro schielen würde. Die Lizensstrafen, siehe USA oder Kanada sind tatsächlich so exorbitant, dass es in der Regel immer Existenzen kostet. Das Verfahren umzudrehen und den Herstellern von Genmanipulierten Sämereien aufzuerlegen, dass sie exorbitante Strafen zahlen müssen, wenn Ihre genveränderten Pflanzen sich mit anderen Pflanzen kreuzen (Pollenflug/ Bienen), wäre einfacherer noch als das Erlassen einer neuen Parkordnung. Ich bin mir sicher, dass wir uns zu wenig wehren.
    Mails an das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz und viele andere blieben bislang unbeantwortet.
    Nur bei abgeordnetenwatch.de bekam ich durch meine Landkreisabgeordnete eine Antwort mit dem Verweis auf Zuständigkeiten und auf die Parteitagsbeschlüsse der SPD.
    Fragen wurden nicht beantwortet. Nun wird auch von der EU nicht zugelassener Genmais im Havelland angebaut! Es wird wirklich Zeit etwas zu unternehmen. Hier meine offizielle Anfrage an die maßgebenden Entscheidungsträger vom
    Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz in Brandenburg.

    Ade schönes Havelland - der Bio-Aufdruck auf unseren Lebensmitteln wir zum Hohn.

    Sehr geehrte Frau Oestereich,

    in der BRAWO vom 20.01.2007 las ich mit Interesse den Artikel “Havelland wird zum Versuchskaninchen?” unter Versuche ablehnen!

    In diesem Artikel wird erklärt, dass vom Kreisumweltdezernenten Kellner für die Firma Pioneer Hi Bred Northern Europe Sales Division GmbH im normalen Verwaltungsverfahren das Ausbringen von Genmais der Sorte NK 603 beschieden werden soll.

    Hier stellt sich für mich und meine Bekannten die Frage, wie unser Bioanbau weiterhin funktionieren soll, wenn sich Genmais mit unseren Sorten mischt. Wie wird sichergestellt, dass die manipulierten Gene von dem konventionellen Mais ferngehalten werden, um eventuelle spätere Lizensforderungen der o.g. Firma gegen unsere Bauern auszuschließen. Oder anders gefragt welche Auflagen sind vorgesehen, wenn dieser Mais unsere Sorten mit seiner Genveränderung “infiziert” (Bienen/Pollenflug)?

    Ich persönlich kenne Niemanden der Interessen hat im Havelland genmanipuliertes Getreide und anderweitig genmanipulierte Pflanzen oder Tiere zu produzieren, oder auch zu konsumieren. Wozu muss dann ein solcher Feldversuch für diese o.g. Firma durchgesetzt werden?
    Für eine Antwort wären wir sehr dankbar!

  23. Benjamin Herzel sprach

    Ich persönlich hätte keine Probleme mit genetisch manipulierter Nahrung auf dem Teller, habe aber Verständnis für Skeptiker.

  24. Christof Bieker sprach

    Koch und Konsorten sind überzeugt Genfood da es sowieso kommt stärker zu nutzen,gut,Diese Allesgläuber
    sollen die nächsten drei bzw.
    mehr Jahre nur dies,kein anderes Food fressen,so lassen sich “Schäden”am ehesten lokalisieren.Versuchs-
    kanickel sind i,,er noch gefragt,sure!!!!!!!

  25. gino vanni luigi sprach

    hallo.
    ich finde Genfood toll!
    es schmeckt mir besonders gut.
    außerdem bin ch der menung,dass der fortschrit der forschung stattfnden muss,um der welt neue möglichkeiten zu beten!GEN FOOD AN DIE MACHT!!!!!

  26. gino vanni luigi sprach

    ch liebe maikel jackson

  27. gino vanni luigi sprach

    hihi :-)

  28. gino vanni luigi sprach

    lieber herr maikel jackson bekomme ch maybe en autogramm?bitte schcken sie es nach lloret de mar in das hotel clpper auf den namen jim beam!
    danke ich freue mch schon !
    i love u

Autor

Aktionen

Recherche

Neu im Parteibuch Forum

SPD Direkt

Letzte Beiträge (Abo)

SPD Direkt

Archiv

Kalender für: 200611
November 2006
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Literaturtip

Tod im Milliardenspiel

Umfrage beendet

Werbung

Information zu
Internetvictims

Die große Schere

Kapitel

Sonstiges

Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei

Sponsored Links

Neu im Parteibuch Wiki

Dynamische Blogroll

Letzte Kommentare

Gehirnnahrung (Mehr)

Parteifreunde (Mehr)

Polit-Links (Mehr)

International (Mehr)

Juristisches (Mehr)

Newslinks (Mehr)

Lokaltermin (Mehr)

Friends & Family (Mehr)

  • [powered by WordPress.] 18 queries. 0.376 seconds.
    Built dynamically. Top