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Friedrich Kurz und Tanja von Unger verbreiten Fischgeruch bei Frontal21
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Friedrich Kurz und Tanja von Unger haben auch den Fall eines ehemaligen Mitgliedes des CDU vergessen, welches in den Kontext der Mannheimer Internet Affäre gestellt worden ist.
Meinen Sie nicht auch, Herr Bartels?
Die beiden Journalisten haben auch die Nennung Ihres Parteibuches vergessen - wie ärgerlich aber auch.
Negative Werbung ist ja auch Werbung, gell?”, würde jetzt der Badenser sagen.
Und dann haben die Journalisten auch noch die Nennung Ihres hervorragend entlarvenden Beitrages über Google Stalking auf Ihrem Parteibuch Lexikon vergessen.
Immerhin wissen andere Ihre Aktivitäten zu würdigen:
http://digitallife.germanblogs.de/archive/2006/09/20/h4jsna0qbjff.htm
> Verschwiegen wird im Frontal21 Beitrag,
> dass der rufschädigende Beitrag mit
> einem Kommentar auf Streitigkeiten
> zwischen Lieferant und Auftraggeber über
> Leistung und Gegenleistung lange vor der
> Sendung anonymisiert wurde.
Kleine Berichtigungen im Detail:
1.) “Lange vor der Sendung” stimmt nicht, die Warnung selbst stammt ja vom 15. 9., die Sendung war am 19. 9….
2.) Zunächst wurde der Beitrag ganz entfernt, solche Privat-Streitigkeiten interessieren ja nicht besonders. Als dann die Sendung gelaufen war, stellte sich die Frage des öffentlichen Interesses allerdings anders, so dass ich den Beitrag (genau genommen dessen Anfang, der Rest ist Diskussion um den formal richtigen Aufbau einer Rechnung und über Zahlungsfristen) in anonymisierter Form wieder reingestellt habe.
Bei den hier aufgeworfenen Fragen trennen sich die Geister.
Konsens besteht bestimmt darin, dass das Internet auch Menschen aktiv nutzen können, welche sonst keinen Zugang zu den herkömmlichenen Print-, Rundfunk- und TV-Medien hatten und haben.
Zu behaupten, in den herkömmlichen Medien herrscht weniger Dreck als im Internet, müsste erst bewiesen werden.
Immerhin haben es die herkömmlichen Medien geschafft, Völkerhass zu schüren, Kriege zu bergünden und Menschen für den gegenseitigen Mord zu begeistern. Aber auch kleinlicherer Dreck wurde und wird durch die herkömmlichen Medien verbreitet und führt zu Existenzvernichtung, Selbstmord, Mobbing, psychischen Erkrankungen etc.
Die Geister trennen sich in zwei folgende Hauptrichtungen:
Die eine Richtung: Versuche und Druck, das Internet an die Üblichkeiten der herkömmlichen Medien anzupassen
Die andere Richtung: Nutzung der Möglicheiten des Internets als Quelle und Technologie für umwälzende Veränderungen in den Informationsflüssen und -angeboten, auch Unmwälzungen in den Besitz- und Machtsrukturen. Wissen - Informationen - sind Macht.
Gegenwärtig vertreten die Anstalten des öffentlichen Rechts (Fernsehen, Rundfunk) mit deren Vorständen und Anwälten den ersten Weg.
Auch die tragenden Wirtschafstverbände und die Vertreter der alten wirtschaftlichen Strukturen versuchen den ersten Weg dem Internet aufzudrücken.
Ich denke das wird nicht klappen.
Das Internet wird für jeden benötigt, das ist die wichtigste Produktivkraft der heutigen Zeit. Ohne dem Internet in jedem Haus, an jedem Arbeitsplatz kann die Wirtschaft nicht mehr funktionieren.
Dieser neuen Produktivkraft alte Produktionsverhältnisse aufzudrücken bedeutet Vernichtung dieser notwendigen Produktivktraft.
Wir leben in diesem Widerspruch und erleben all die Auseinandersetzungen zwischen dem Alten und dem Neuen.
Jeder Einzelne versucht, seine persönlichen Verluste zu minimieren.
Niemand ist Herr dieser Prozesse.
So war es auch schon früher bei den technischen Revolutionen.
Komischer Weise sind die Vertreter des Alten aggresisver, unsachlicher, beleidigender und wütender. Vielleicht, weil diese gegenwärtig mehr Macht besitzen und meinen, sich mehr trauen zu dürfen.
Ich hab denen gestern auch schon gemailt, weil ein Blick auf die dort verlinkte internetvictims.de bereits genügte, um zu erkennen, daß die Seite den falschen Leuten ein Forum bietet. Habe bisher nur eine Standardantwort bekommen.
Ganz widerlich ist auch ein anderer Beitrag dort, der sich mit dem Betreiber von stopecg.org “beschäftigt”. Was da an persönlichen Beschimpfungen, Unterstellungen ud Beleidigungen steht, ist wirklich unfaßbar:
http://www.internetvictims.com/forum/viewtopic.php?t=42
…und ich dachte tatsächlich zwei mehr oder weniger bekannte Blogger haben Industrie und Politik die Abmahn- und Gerichtsfaxen erst vorgemacht.
Herr Schälike hat da einen ganz großartigen Kommentar geschrieben!
Schon der Name internetvictims sagt alles, ein weiterer Blick auf deren Forum lässt schon von weitem die Mimosen-Geisteshaltung erkennen. Bei näherem Hinsehen ergibt sich, dass die sich vor allem auf die Kampagne Stop ECG eingeschossen haben.
Ich hoffe, der Verweis auf diese Kampagne führt jetzt nicht zu einer Abmahnung von Mein Parteibuch. Immerhin spiegelt auch MEP Richard Corbett diese Kampagne. Ganz so asozial wie verleumderisch von internetvictims.de behauptet können die dahinter stehenden Leute nicht sein. Corbett war auch in der Frage der Softwarepatentrichtlinie einer der verständniswollsten Europa-Parlamentarier.
[…] Warum die ZDF-Autoren hier zumindest indirekt die Betreiber von Internet-Foren an den Pranger stellen, bleibt völlig unklar. Auch die Beispiele, die Frontal 21 für seine These der “Rufmord-Kampagnen” nennt, sind offensichtlich nicht gerade glücklich gewählt, wie zum Beispiel Marcel Bartels heute darstellt. Und auch der betroffene Foren-Betreiber Michael Ebner hat zu der Darstellung bei Frontal21 heute ein paar Fakten in seinem PA-Forum veröffentlicht. […]
Frontal21 ist bekannt dafür jeden Müll zu senden. Hauptsache. man kommt ins Gespräch und somit vielleicht zu mehr Einschaltquoten.
Frontal21 hat zum Beispiel auch trotz massiver Proteste von Zuschauern, Pressevertretern und der Industrie MEHRFACH verunglimpfende und verlogene Beiträge zum Thema “Killerspiele” gesendet, die an offensichtlicher Manipulation, Falschaussage und verzerrender Darstellung nicht zu überbieten waren.
Man redet sich dort aber dann gerne damit heraus, dass man nicht jeden Beitrag eines freien Mitarbeiters überprüfen könne.
Sorry, aber für solche dreckige Lügen zahle ich keine GEZ!
[…] Abmahnungen gegen Blogger nehmen stetig zu. Nicht, weil Blogger immer aber manchmal nur aggressiv schreiben, auch nicht weil Blogger die Unwahrheit verbreiten oder Geheimnisse verraten. Sondern weil Blogger eine große Netzgemeinde sind und persönliche Meinungen schnell verbreitet werden können. Das erzeugt Unsicherheit. Nicht immer ist das, was einige über sich oder ihre Firma im Netz zu lesen bekommen. identisch mit dem Image und schlimmstenfalls auch geschäftsschädigend. Auch Politiker, die sonst hart im Nehmen und Austeilen sind, verstehen keine satirischen Bilder (jedenfalls nicht von Bloggern), wenn es um die eigene Person geht. Eine gesonderte Gruppe sind die Abmahnanwälte. Sie wittern ein völlig neues Betätigungsfeld und drohen mit satten Abmahngebühren. […]
[…] Wieder was gelernt. Man wird nicht nur aus dem Netz bedroht, sondern auch im Netz. Nein, ich meine nicht den bemerkenswert schlecht recherchierten Beitrag “Rufmord im Internet” letzte Woche bei Frontal21 (ZDF), sondern diesen Bericht bei RP-Online: […]
[…] Wieder was gelernt. Man wird nicht nur aus dem Netz bedroht, sondern auch im Netz. Nein, ich meine nicht den bemerkenswert schlecht recherchierten Beitrag „Rufmord im Internet“ letzte Woche bei Frontal21 (ZDF), sondern diesen Bericht bei RP-Online: Experten gehen davon aus, dass es Zukunft eine immer militantere Gruppe von Technik-Verweigerern geben wird. Einer aktuellen Studie zufolge besteht die Gefahr, dass diese Menschen terroristische Anschläge auf das Internet planen könnten. […] […]
Habe dem ZDF übers Kontaktformular gepostet:
“Hallo,
Ich habe soeben über Ihren Bericht “Rufmord im Internet, 19.09.2006″ gelesen - in dem besagten Thread im PA-Forum habe ich auch mitgeschrieben - aber nur dem warnenden Unternehmer Tips für eine korrekte Rechnungsstellung gegeben. (der Unternehmer, vor dem gewarnt wurde, hat seine eigenen früheren Warnungen übrigens rechtzeitig vor Ihrer Sendung gelöscht - Backups können Sie aber beim Admin anfordern).
Das PA-Forum - in welchem vornehmlich Fachleute und Unternehmer aus der Veranstaltungstechnik-Branche schreiben, ist kein “Anprangerbrett”, in dem Hass-Tiraden gegen Unschuldige veröffentlicht werden, sondern ein ernstzunehmendes Technik-Forum, in welchem nur in äussersten Notfällen und vor allem nur unter voller Namens- und Adressnennung vor schwarzen Schafen der Branche gewarnt wird.
Der Betreiber des Forums, Herr Dipl. Ing. Michael Ebner, ist in meinen Augen über jeden Verdacht bezüglich Hass-Tiraden erhaben - schreibt Herr Ebner doch jeden, vor dem im Forenteil “Warnungen” gewarnt wird, an und gibt somit Gelegenheit, sofort eine Gegendarstellung abzugeben. Auch werden solche Streitigkeiten bei Vorliegen von Beweisen über deren Erledigung sofort gelöscht.
Im von Ihnen beschriebenen Fall hat die Person, vor der gewarnt wurde, bereits 3,5 Stunden nach der Warnung eine Gegendarstellung in besagtem Forum gepostet - waren Sie auch schon einmal so schnell in der Bekanntgabe von Gegendarstellungen? Eher nicht.
Das PA-Forum - Brett “Warnungen” - ist leider erforderlich geworden, weil viele, zu viele Leute meinen, sie können hart arbeitenden Menschen a) ihren Lohn und b) ihr Eigentum unterschlagen oder stehlen - in vielen Fällen werden die Warnungen übrigens durch gerichtliche oder polizeiliche Aktenzeichen untermauert - Sie können das Warnungen-Brett eher mit Ihrer ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY ungelöst” vergleichen, als mit einer x-beliebigen Pranger-Webseite.
Abschließend noch eine Frage: Wer warnt eigentlich mal vor den Mafia-Methoden der Kölner Firma, die viele Bundesbürger zu monatlichen Geldzahlungen für nichtgenutzte und auch nicht gewollte Leistungen erpresst?
Diese Kölner Firma ist unter dem Kürzel “GEZ” bekannt - falls Sie deren Droh- und Erpresserbriefe an ihre “Kunden” mal sehen möchten, kann ich Ihnen gerne Fotokopien anfertigen.”
…und warte nun auf ne Antwort.
Wollte nur mein Lob für diese informative Seite aussprechen und weiterhin viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
Charlotte Dorn
[…] Andersherum heisst das aber nicht, dass Unternehmen, die das nicht bieten können, gerade weil sie ein unethisches Geschäftsgebahren an den Tag legen, das Web 2.0 ignorieren können. Unethisch handelnde Unternehmen kommen weder durch unheimlich gute PR-Agenturen noch durch unfreundliche Anwaltsbriefe noch durch Ignorieren von kritischen Fragen noch durch Fernsehsendungen mit Fischgeruch aus einem Desaster im Web 2.0 heraus. Im Gegenteil, ein solches Verhalten gibt erst recht Anlass zur Kritik und die Regeln der Ökonomie der Aufmerksamkeit tun ihr übriges dazu, dass die peinlichen, am liebsten totgeschwiegenen Sachverhalte dann erst richtig bekannt werden. Fragen Sie mal bei AOL, IPA, MEG24, Die Dienstleister, HMI, Fischerwerke, AWD, Sportandoutdoor, Transparency International, Meinolf Lüdenbach, Jamba, Media Markt oder Siemens nach, wie das Web 2.0 funktioniert. […]
[…] Zum auch von Hartmut Pilch thematisierten Internetvictims Forum habe ich nicht nur ich anläßlich eines Fernsehbeitrages von Frontal 21 unter dem Titel “Friedrich Kurz und Tanja von Unger verbreiten Fischgeruch bei Frontal21” auch schon mal ein paar Worte geschrieben. […]
Es ist schlimm, dass Menschen nur am kritisieren sind…
Wie wäre es mit etwas HILFE?
Werdet mit euch im REINEN.
Das Leben kann noch so schön sein, es wird sich immer EINER finden, DER DIR in dein friedliches Nest kackt.
Gruss Jak
[…] Die wunderbare Welt der polit. Expertenmeinung « Bildungsauftrag bei Sat1 Bildungsauftrag im ZDF 07.02.2008 Dass bei Frontal 21 schon mal häufiger nicht so ganz ausgewogen berichtet wird,dürfte Kritische Zuschauer mittlerweile eher zum schmunzeln bringen als verwundern oder gar empören. Am 5.2.08 ist der beliebten Sendung dank Herbert Klar und Carola Lichtenberg unter dem Titel “Klauen und kopieren - massenhafte Markenfälschung” mal wieder ein ganz besonderes Prachtstück journalistischer Gründlichkeit geglückt, welches man auf jeden Fall mal anschauen sollte! […]
Weitere Informationen zur Zensur durch Beseitigung von Kritikern finden Sie unter: www.bio-misuses.info
MfG Udo Frentzen
[…] Das fehlen einer kritischen Öffentlichkeit hat automatisch zur Bildung einer solchen geführt. Da die etablierten Medien vor lauter Arroganz, Speichelleckerei und Selbstbespiegelung schon längst den Anschluss verloren haben, hat sich der sogenannte Graswurzeljournalismus dieser Themen angenommen. Damit ist er zu eine ernsten Konkurrenz für die anderen Medien geworden. […]
[…] Damit diese fadenscheinige Informationen auch von vielen gelesen werden, versucht Internetvictims die Medien auf sich aufmerksam zu machen. Und die Medien gehen den Pharisäern auch auf den Leim. Manche Medien bemerken dann aber doch ihren Fehler und lassen ihre Beiträge wieder aus dem Internet löschen. So das Internetvictims auf werbende Internetbeiträge nur noch auf selbsterstellte PDF-Dateien verweisen muss. […]