Johnny vom Spreeblick ist auf eine prima Idee gekommen, um freie Musik einem breiteren Publikum vorzustellen. Im öffentlich-rechtlichen Fritz-Radio will er eine Sendung namens Trackback moderieren, die die Welt der Blogs auch Radiohörern näherbringt, die damit bisher nichts anfangen können. Radio lebt natürlich auch von Musik und so sollte es Creative Commons Charts für Musik geben. Die Verwendung von unter Creative Commons lizensierter Musik sollte es auch ermöglichen, Musik in die Podasts der Sendungen miteinzubinden, was bei Musik von der GEMA natürlich nicht möglich ist. Dass der deutsche Monopolist zur Vermarktung von Musikaufführungsrechten die Idee mit Creative Commons gar nicht gut findet, versteht sich von selbst. Dass aber nun ausgerechnet die Creative Commons Organisation selbst der Idee Steine in den Weg legt, finde ich schon ziemlich seltsam.
Auf den Seiten der Kinderkommission des deutschen Bundestages wird Kindern erklärt, wie Gesetze gemacht werden. Demnach wird zuerst das Gesetz vorgeschlagen, dann kommt die 1. Lesung im Plenarsaal, dann geht es in die Ausschüsse, danach folgen die 2. und 3. Lesung im Bundestag, es wird abgestimmt, und wenn mehr als die Hälfte der Abgeordneten im Bundestag zustimmen, wird das Gesetz schliesslich verkündet und tritt damit in Kraft. Von Mein Parteibuch gibt es nun einige Ergänzungen für fortgeschritene Gesetzeskundler:
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