Katze

Mein ParteibuchCopyleft

Tagebuch meines Parteieintritts

[Subjektiv, persönlich, parteiisch]

Schlagzeilen-Ansicht

10. Oktober 2006

Hetzkampagne gegen Mein Parteibuch

von @ 19:01. abgelegt unter Über dieses Blog

Derzeit ist eine Serienmail mit einer Hetzkampagne gegen mich in Umlauf. Ziel der Hetzkampagne scheint es mal wieder zu sein, Webmaster dazu zu bewegen, Links zu Mein Parteibuch von ihrer Webseite zu entfernen. Irgendjemand mag einfach nicht, dass das, was ich schreibe, über Google auch gefunden wird. Vorgeworfen wird mir in der E-Mail mit Betreff “Was haben Sie mit missbrauchten Kindern zu tun?”, die ich nicht selbst erhalten habe, eine Verlinkung von rotglut.org.

Die E-Mails kommen anscheinend von einer E-Mail-Adresse, die mit (Buchstabenfolge aus 5 Zeichen)@ beginnt und der Domain eines Freemail-Dienstes endet. Eingespeist ins Web scheinen die E-Mails über die AOL-IP 172.177.165.70 zu werden. Ob der Name des Absenders, der auf Nachfragen nicht zu antworten scheint, gefälscht ist, konnte ich bisher jedoch nicht mit Sicherheit feststellen. Zumindest lassen sich über den Absender im Internet keine Informationen finden.

Nachfolgend finden sich einige Dinge, die Empfänger der Serien-Mail, und solche, welche die E-Mail nur vom Hörensagen kennen, wissen sollten, um sich eine Meinung zu bilden:

1. Das Zitat von Jörg Reinholz, das als Beleg für den Vorwurf der “Polemik mit Missbrauchten Kindern” durch den Beitrag rotglut.org neu auf der Blogroll von Mein Parteibuch herangezogen wird, findet sich im Original und im Zusammenhang unter URI:

http://www.it-schule.de/nachricht_zeigen.php?id=246

Es möge sich dort bitte jeder selbst eine Meinung zu der Schwere der Entgleisung von Jörg Reinholz bilden.

2. Das den Vorwurf der “Polemik mit Missbrauchten Kindern” belegende Zitat wurde auch hier schon mal verwendet:

http://forennews.de/board/printthread.php?threadid=7358

3. Die Zeichenkette (Buchstabenfolge aus 5 Zeichen) ist mir bei einer Recherche zum Beitrag Dr. Daniel Kötz mahnt KüchenTV-Blogger ab gerade erst hier begegnet: http://www.(Buchstabenfolge aus 5 Zeichen)forum.de/showthread.php?t=45345

Im URI http://www.(Buchstabenfolge aus 5 Zeichen)forum.de/showthread.php?t=45345 findet sich die im Nachtrag zu diesem Beitrag erwähnte Zeichenkette bestehend aus fünf Buchstaben auch. Wer sich den Inhalt anschauen möchte, möge nachfolgenden Tinyurl benutzen:

http://tinyurl.com/hhn5y

4. Der Parteibuch-Beitrag Dr. Daniel Kötz mahnt KüchenTV-Blogger ab scheint aus mir bislang nicht nachvollziehbaren Gründen aus dem Google-Index verschwunden zu sein.

5. Der Text der für die Schmutzkampagne abgesendeten Massen-Mail lautet wie folgt:

From: (Buchstabenfolge aus 5 Zeichen)@***.**
Date: 10.10.2006 1*:**
Subject: Was haben Sie mit missbrauchten Kindern zu tun?
To: ****@***************.***

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich schreibe sie an weil ich einen Link zu Ihrer Seite auf der Domain
www.mein-parteibuch.de gefunden habe.

Ich nehme an das sie eine aktive Zusammenarbeit mit Marcel Bartels den
Inhaber von www.mein-parteibuch.de betreiben.
Zumindest läst die Verlinkung darauf schließen.

Das hat mich ein wenig verwundert da Marcel Bartels auch auf die Domain
Rotglut.org linkt.
Eine Seite auf der das Leid Missbrauchter Kinder zu polemischen Zwecken
schamlos ausgenutzt wird.

Zitat:

„Missbrauchte Kinder sollen ja nach der wissenschaftlichen Literatur neben
oft auftretenden dissozialen Störungen auch besonders oft eine krankhafte
Rechtschreibeschwäche haben. Vielleicht sollte man das künftig, um D*****
wegen der Spende zu ehren, “D*****-Syndrom” nennen.”

Polemik mit Missbrauchten Kindern zu betreiben ist wohl das Abscheulichste
was man machen kann.

Ein Link zu Ihrer Domain ist auf einer Seite zu finden die den Missbrauch
Missbrauchter Kinder zu polemischen zwecken indirekt Unterstützt und durch
die Verlinkung sogar fördert!

Ihr Link auf dieser Seite, macht der sie nicht auch Mitschuldig daran den
polemischen Missbrauch von Kindern zumindest Indirekt zu fördern?

Muss das sein?
Haben Missbrauchte Kinder nicht schon genug Leid erlebt?
Muss man deren Leid zum Zwecke der Polemik noch mehr Missbrauchen?
Und müssen sie sich daran indirekt beteiligen indem Links zu Ihrer Domain
dort zu finden sind?

Nun es ist Ihre Entscheidung ob sie den Missbrauch Missbrauchter Kinder
Indirekt unterstützen wollen und ob es Ihnen recht ist wenn Ihre Domain in
Zusammenhang mit Missbrauchten Kindern ins Licht der Öffentlichkeit steht.
Denn zumindest ich werde alles tun um eine möglichst breite Öffentlichkeit
auf diese Schandtaten hinzuweisen.

Mit freundlichen Grüßen

B A*******

[Editor: Sterne von mir]

Nachtrag 11.10.2006
Soeben hat mich der Inhaber einer Marke (AZ: 30122578.8) angerufen und mir erklärt, dass
1. jemand durch die 5 Buchstaben in der E-Mail-Adresse derjenige, der mit Schmutz wirft,
vermutlich einen falschen Verdacht auf ihn als Markeninhaber lenken wollte
2. ich die 5 Zeichen, die seine Wortmarke bilden, aus diesem Beitrag entfernen möge.

Deshalb habe ich die Buchstaben der Wortmarke nun durch (Buchstabenfolge aus 5 Zeichen) ersetzt.

46 Kommentare zum Beitrag “Hetzkampagne gegen Mein Parteibuch”

  1. Rolf Schälike sprach

    Mir hat der Typ auf meine Reaktion geantwortet. Natürlich anonym, obwohl er weiss, dass ich Anonymität nicht begrüße.

    Seine Antwort:
    Sehr geehrter Herr Schaelike,
    wenn sie selbst nicht erkennen können (wollen) wie dort mit dem Leid missbrauchter Kinder Schindluder getrieben wird, um sie als reißerischen Part zu polemischen Zwecken zu missbrauchen, dann erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion mit Ihnen.
    Traurig, dass es Menschen wie sie gibt, die so etwas bewusst nicht wahrnehmen können oder wollen.
    Durch Menschen wie sie, die bei so etwas wegsehen, werden andere Menschen dazu motiviert, bei echten Kindesmissbrauch wegzusehen. Das wissen sie sehr gut, nur wahrhaben wollen sie es nicht, es könnte sich ja Ihr Gewissen melden.
    Traurig wirklich traurig…
    Gerade sie als Kämpfer für Recht.
    Alles nur wenn es dem eigenen Nutzen dient.
    Mit freundlichen Grüßen
    B A*

    Seine Rechtschreibfehler habe ich korrigiert. Macht ja fast so viele, wie ich.

  2. Guntram sprach

    Oh, Sch*****! Echt jetzt? Beim Marcel werden mißbrauchte Kinder mißbraucht? Das is ja gaaaaaaanz schrecklich!!!

    Kein Panik! Mal wieder nur die übliche Tour geistig verwirrter Kinderschutz-Extremisten. Das geht vorbei. Ist mir auch schon mal passiert. Gehört einfach dazu :)

  3. baseface sprach

    Missbrauchte Kinder und Polemik? Das hatte ich doch heute auch schon…

  4. Kai sprach

    Mit der vorliegenden Argumentation kann man so gut wie gegen jeden Hyperlink vorgehen. Angeblich soll man jede Quelle im Internet, die irgendwie öffentlich verfügbar ist, über maximal neun Hyperlinks erreichen können.

    Wenn jemand auf eine fremde Webpräsenz verlinkt, dann tut der Webmaster das regelmäßig deswegen, weil er diese fremde Webpräsenz in irgendeiner Art und Weise gut findet. Durch einen generellen Hyperlink auf eine fremde Webpräsenz bringt man jedoch nicht zum Ausdruck, dass man auch mit der konkreten einzelnen Aussage oder mit dem konkreten einzelnen Artikel übereinstimmt. Vielmehr bringt man häufig zum Ausdruck, dass man mit dem Tenor einer Webpräsenz übereinstimmt.

    Ich verlinke auch gern auf Webpräsenzen, obwohl sich dort vereinzelt einzelne Artikel befinden können, mit denen ich absolut nicht übereinstimme. Aber man soll mal die Kirche im Dorf lassen.

    Man kann die Frage stellen, ob die vorliegende E-Mail eine Rufschädigung, Verunglimpfung, Verleumdung oder ein geschäftsschädigendes Verhalten gegen Mein Parteibuch darstellen könnte. Aber das kann ich nicht bewerten, denn rotglut.org kenne ich so gut wie gar nicht.

    Wenn einem was nicht passt, dann sollte man gegen die konkrete Quelle vorgehen und nicht gegen denjenigen, der einen Hyperlink setzt.

    @ RS: Sie haben die Rechtschreibfehler korrigiert. Jedoch kann die Analyse von Rechtschreibfehlern dazu dienen, dass man den Absender einer Textnachricht identifiziert.

  5. Rolf Schälike sprach

    @4 Kai: Weshalb sollen wir uns mit der Identifizierung von Absendern beschäftigen.

    Dazu gibt es Anwälte in München, die Pressekammer in Hamburg und andere, die nichts Besseres zu tun haben.

    In Mein-Parteibuch gefallen mit die Inhalte, weniger die Schüffeleien.

    Heute hatte Frau Dr. Raben von Oberlandesgericht Hamburg eine interessante These vertreten:
    Findet man in Google bei einem Suchwort ein Original und gleich daneben (darunter) eine Satire, dann ist die Identifizierbarkeit gegeben. Die Satire darf nicht falsche Tatsachen beinhalten, z.B. dass der Erkannte im Knast etwas gelernt hat, falls dieser nie im Knast einsass.

    Eine interessante Form des Vorgehens gegen Google seitens der Richter(Innen), welche das Internet beginnen für sich zu entdecken.

  6. Marvel sprach

    Warum erinnert mich das alles an den Troll aus Münster?

  7. Peter Brusch sprach

    Was an dieser Mail ist den so verwerflich?
    Eine Hetzkampagne kann ich nicht erkennen.
    Aber die Meinung von jemand der auf das Thema Kindesmissbrauch empfindlich reagiert und seine Meinung kundtut.
    Was ist daran falsch?
    Da finde ich den beanstandeten Ausrutscher auf der Domain it-Schule.de schon peinlicher.
    Den einen Vernünftigen Grund in diesem Beitrag missbrauchte Kinder zu erwähnen gibt es nicht wirklich.
    Das hätte man doch auch anders lösen können, oder sieht jemand das anders?

  8. Peter Brusch sprach

    Was an dieser Mail ist den so verwerflich?
    Eine Hetzkampagne kann ich nicht erkennen.
    Aber die Meinung von jemand der auf das Thema Kindesmissbrauch empfindlich reagiert und seine Meinung kundtut.
    Was ist daran falsch?
    Da finde ich den beanstandeten Ausrutscher auf der Domain it-Schule.de schon peinlicher.
    Den einen Vernünftigen Grund in diesem Beitrag missbrauchte Kinder zu erwähnen gibt es nicht wirklich.
    Das hätte man doch auch anders lösen können, oder sieht jemand das anders?

  9. bernie sprach

    Das Thema findet man auch sonst im Netz.

  10. Dialerhasser sprach

    Im Kampf gegen den Dialer P******** D***** ist es legitim jedes Mittel, auch missbrauchte Kinder zu benutzen!

  11. Axel sprach

    Den ****** wünsche ich das er selbst *********** wurde und wird.

    ***** *** *****!

  12. Kai sprach

    @ 5 - Das Thema »falsche Tatsachenbehauptung« kann im Zusammenhang mit dem Thema »falsches Zitat« gesehen werden. Unwahre Zitate können gegen das Persönlichkeitsrecht desjenigen verstoßen, dem sie zugeschrieben werden.

    Ich stelle mir folgende Fragen: Wann liegt ein Verstoß gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht vor? Das soll angeblich dann der Fall sein können, wenn ein unbeliebter Minister auf einem satirischen Foto dargestellt wird, wobei auf diesem satirischen Foto ein unwahres Zitat vorhanden ist. Aber wenn dieses Zitat ganz offensichtlich als nicht wahr erkennbar ist, dann soll ein Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht vorliegen. Also im Ergebnis kann man Satire vergessen, denn Satire beinhaltet häufig »unwahre Zitate«, was eigentlich immer eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellt.

    Warum wird durch einen Rechtsanwalt, der angeblich nicht von zuhause aus arbeitet, mit der Abmahnung gegen einen unabhängigen Justizbeobachter in Hamburg vorgegangen, wobei im Rahmen der Abmahnung eine angeblich falsche Tatsachenbehauptung gerügt wird? Warum wurde nicht wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorgegangen?

    Warum wurde gegen den bekannten Blogger, der schon sehr viele Abmahnungen abkassiert hat, im Rahmen einer Abmahnung durch einen Minister wegen einer angeblichen Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorgegangen? Warum wurde nicht eine unwahre Tatsachenbehauptung im satirischen Zitat gerügt?

    Also ein Normalbürger kann das kaum mehr nachvollziehen. Wenn es schon keine Rechtsklarheit gibt, sollten zumindest die Kosten einer Abmahnung auf ein erträgliches Maß reduziert werden.

  13. Rolf Schälike sprach

    Zu @ Peter Brusch 7 u. 8
    Dem unbekannten “Betroffenen” habe ich geantwortet:
    Sehr geehrter Herr B**** A*****,
    es gibt Menschen, welche unter dem Vorwand von Kindermissbrauch Familien zerstören.
    Ich kenne konkrete Fälle.
    Mit Verurteilung anderer wäre ich vorsichtiger.
    Wie kommen Sie darauf, dass ich wegsehe?
    Ihre Argumentationsweise ist für mich lediglich nicht nachvollziehbar.
    Damit sind auch Ihre Schlussfolgerugen für mich unschlüssig.
    Kinder werden aufs Fussbalfeld geführt, Diktatoren schmücken sich mit Kindern (Hitler, Stalin) etc.
    Was Sie scheiben, ist nicht neu.
    Inwiefern Marcel Bartels und Jörg Reinholz dem Leid von Kindern Vorschub leisten bzw. denen noch mehr Leid zufügen, müssten Sie mir schlüssig und substatiiert vortragen.
    Ausserdem bin ich kein Kämpfer. Ich bin Beobachter und Analyst, und zwar ein aktiver.
    Bekämpfen tue ich niemanden.
    Auch Sie werde ich nicht bekämpfen.
    Wozu?
    Mit freundlichen Gruessen
    Rolf Schaelike

    Darauf erhielt ich die folgende Antwort:
    Sehr geehrter Herr Schaelike,
    Warum fragen sie den nicht einfach einen der anderen 1.500.000 Deutschen die als Kind Missbraucht worden sind ob sie Ihre Einstellung auch nur Andeutungsweise nachvollziehen können?
    Wir sind die betroffenen und nicht sie!
    Und durch Ihre Tatenlosigkeit verhöhnen sie unser Leid genauso wie es auf Rotglut.org gemacht wird!
    Währen Sie selbst ein betroffener würden sie sich über Ihre jetzige Tatenlosigkeit einfach nur Ekeln.
    Nehmen Sie meinen Rat an.
    Fragen sie andere Betroffene, denn die haben es zu entscheiden ob sie sich durch Ihre Untätigkeit verhöhnt fühlen oder nicht.
    Und denken sie wenn sie die Antwort bekommen daran das es sich um 1.500.000 Menschen handelt die sich verhöhnt fühlen und nicht um einen oder zwei.
    Mfg
    B.A.

    Darauf wieder mein Mail:
    Sehr geehrter Herr Aebscher
    Warum identifizieren Sie sich nicht?
    Anonyminität ist ein wichtiges Merkmal von Kinderschändern.
    Kaum ein Kinderschänder outet sich.
    Weshalb outen Sie sich nicht?
    Möchten Sie mich beleidigen, oder möchten Sie mich überzeugen?
    Was möchten Sie bei mir erreichen?
    Soll ich mitdiskutieren, dann benötige ich überzeugende Argumente.
    Mit freundlichen Gruessen
    Rolf Schaelike

    Ich kan mich nicht retten, glaubhaft klingt Herr Aebscher nicht.

    Es kann doch diskutieren. Tut er nicht. Er beleidigt. Helfen Beleidigungen geschändeten Kindern?

  14. Wachtmeister Konopke sprach

    Ich will auch so eine Mail :(

    Ich habe nämlich auch noch einen alten Duden hier im Regal. Den würde ich dem “Hetzer” schenken wollen.

  15. Peter Brusch sprach

    @ Rolf Schälike

    Nein, Beleidigungen helfen nicht.
    Da gebe ich ihnen vollkommen Recht.
    Aber das Zitat auf der fraglichen Webseite hilft auch nicht, oder sehen sie dass anders.
    Die von ihnen angeführten Zitate regen zum Nachdenken an.
    Schlimme Beleidigungen kann ich nicht erkennen nur einen Menschen den dieses Thema anscheinend sehr berührt und darin sehe ich nichts verwerfliches.

  16. ixy sprach

    Auch zu 7. und 8.:

    Auch ich habe diese Mail bekommen.
    Kann man da nicht so ganz vorsichtig von Hetzkampagne sprechen?

    Seine Argumentation ist auch völlig abwegig.
    Soll er sich doch an den Urheber des Textes wenden, aber nicht mich anschreiben, weil ich von Marcel verlinkt worden bin.

    Das ist doch totaler Schwachsinn.

  17. fastix® sprach

    @***** ******:

    Ich habe mich, wenn überhaupt, bei den missbrauchten Kindern dafür zu entschuldigen, dass ich ausgerechnet den Name “******-Syndrom” vorgeschlagen habe und so Unschuldige mit einem Name in einen Zusammenhang gebracht habe, der bei vielen nichts anderes als Zorn wegen der Handlungen seines Trägers (das LG München erkannte eine “sittenwidrige Schädigungsabsicht”), ***** ******, hervorruft.

    Anders nicht.

    fastix®

  18. Rolf Schälike sprach

    Zu @16 Peter Brush
    Und durch Ihre Tatenlosigkeit verhöhnen sie unser Leid genauso wie es auf Rotglut.org gemacht wird!

    Tatenlosigkeit ist eine Tatsachenbehauptung ohne nachweisbaren Hintergrund.
    Dass ich jemanden verhöhne, greift meine Würde an, und ist beleidigend. Ich verhöhne niemanden.

    Bei Buske würde A.B. bestimmt verlieren.

    Bloss Buske hilft auch nicht bei der Wahrheitssuche und der argumentativen Auseinandersetzung.

    Eine juristische Auseinandersetzung würde unserem A.B. auch nicht helfen. Hilft auch nicht den geschändeten Kindern.

    Was soll das Ganze?

    Wirklich Betroffene mailen nicht so wie A.B.

  19. icke sprach

    Ich persönlich finde diese Email von Herrn/Fraz B.A. eine Frechheit, die Leserinnen, Leser und Kommentatoren hier in die Nähe von Kindesmißbrauch zu bringen, oder wie sollte man einen Subject “Was haben Sie mit missbrauchten Kindern zu tun?” bewerten?

    Nun kann man sich über den Geschmack einiger Webseiten sicherlich unterhalten, aber das die Seite “Mein Parteibuch” irgendetwas mit Kindesmißbrauch zu tun hat, ist blödsinn.

    Sollte Herr B.A. allerdings anderer Meinung sein, würde ich ihm raten, seine Erkenntnisse sofort der Polizei zu übergeben und die Staatsanwaltschaft zu informieren.

    Alles andere klingt nach Stasimethoden und haben mit dem eigentlichen Sinn des Kindesschutzes nichts zu tun.

  20. Ironwhistle sprach

    Mein Parteibuch bleibt in jedem Fall in meiner Linkliste - nicht ärgern lassen Marcel, wenn sie dich mit Abmahnungen nicht mundtot kriegen, versuchen sie es eben auf die “übliche” Weise…

  21. A. John sprach

    Im Kampf gegen den Dialer P******** D***** ist es legitim jedes Mittel, auch missbrauchte Kinder zu benutzen!

    http://www.intern.de/news/6983.html

  22. Guntram sprach

    Herr ****** DARF Dialer-Parasit genannt werden. Es besteht kein Grund für Sternchen ;)

  23. A. John sprach

     
    http://tinyurl.com/evh4t

    und die passende Antwort:

    http://tinyurl.com/gepx8

    [Editor: Links ins Gulli-Board durch Tiny-URLs ersetzt]

  24. trust sprach

    Wenn hier jemand Kinder missbraucht, dann dieser Herr B.A., indem er auf dem Rücken von Kindern andere in die Sphäre des Kindesmissbrauchs rückt.

    DAS gehört sich nicht Herr B.A.! Das haben die Kinder nicht verdient. Von Ihnen in Ihrer Schmutzkampagne benutzt zu werden. Schämen Sie sich was, B.A.!

  25. Rolf Schälike sprach

    Mein letztes Mail an Herrn B.A., welches unbeantwortet blieb:
    Sehr geeheter Herr B.A.,
    dass Sie gegen jedes Leid auf dieser Welt kämpfen, so gut Sie können, nehme ich Ihnen nicht ab.
    Behaupten kann das jeder.

    Sie haben das nicht überzeugend und substantiiert mir gegenüber vorgetragen.
    Auch Ihr Einsatz gegen Kinderschänder verfehlt die Wirkung. Es fehlt an Überzeugungskraft.
    Mit einer Zahl zu jonglieren genügt nicht. Das ist zu wenig.

    Möglicherweise erzeugt Ihre Art der Auseinandersetzung neue Kinderschänder und Sie erreichen das Gegenteilt von dem, gegen was zu kämpfen Sie vorgeben.
    MfG
    RS

  26. Daniel sprach

    Also der Name jagin erinnerte auch mich in erster Linie an die ganzen Schwachmaten von “Webmastern”, die mit albernen Partnerprogrammen von legalen bis illegalen Dialern ein paar Kröten schinden wollten. Das gleichnamige Forum ist mir aus meinem damaligen Kampf gegen Spam und die Dialer-Parasiten wohlbekannt. Andererseits fühle ich mich ebenso wie Marvel auch an das Geheuchel eines gewissen Müsteraners erinnert, der auf jeden Zug aufspringt, um seine Aufmerksamkeitsnotgeilheit zu stillen und evtl. paar Spendengelder einzusacken. Ob er dabei einschlägig bekannte Begriffe des Widerstands gegen Hitler / Rechtsextremismus oder missbrauchte Kinder missbraucht, interessiert diese Unperson nicht die Bohne. Vielleicht ergeben sich in den nächsten Tagen ja weitere Indizien, woher das kommt, durch Trolle aus den entsprechenden Lagern.

    MfG

    Daniel

  27. Xe54 sprach

    zZzz….. Wie gut, dass ich nicht eine solche Mail erhalten habe. ich hätte bestimmt noch ein paar mehr Links zu mein-Parteibuch angebracht. Nein Spass beiseite. Gut dass du diese falschen tatsachen hier aufklärst. Wie leicht hätten das leute wirklichglauben können.

    mfg Xe54

  28. buntklicker.de sprach

    Ich habe auch so eine Mail von jagin@ bekommen. Ich habe ihm/ihr nach kurzen Durchatmen eine sachliche Antwort geschrieben und eine (im Großen und Ganzen) ebenso sachliche Gegenantwort erhalten. Meines Erachtens ist die Argumentation etwas wirr, aber nicht vollständig bar einer inneren Logik.

    Was der Autor/die Autorin aber von mir will, ist, daß ich Links VON mein-parteibuch.de AUF buntklicker.de blockiere. Klar, das könnte man irgendwie machen, aber warum? Von einem Entfernen von Links VON buntklicker.de AUF mein-parteibuch.de war bisher nie die Rede.

    Da rotglut.org ja keine Volltextsuche hat, möchte ich erst mal wissen, was denjenigen/diejenige eigentlich stört.

    Wie sagt man auf Englisch so schön? “The plot thickens …” :)

  29. buntklicker.de sprach

    The Plot Thickens

    … oder auf gut deutsch „die Lage spitzt sich zu“

    Die von Marcel Bartels in seinem Blog beklagte Hetzkampagne hat auch mich erreicht, auch ich habe eine Mail von bewußtem/bewuß…

  30. fastix® sprach

    @buntklicker.de

    Der Artikel ist nicht auf Rotglut.org.
    Den Verfasser des Mails stören meine dortigen Artikel allerdings wirklich sehr. Ich weiss nicht, ob er noch einen Spiegel zu Hause hat, in welchem er sein Antlitz sehen kann. Den Spiegel seiner Taten halte ich ihm jedenfalls vor.

    fastix®

  31. trust sprach

    Ich denke, dass die Sache überhaupt gar nichts mit “Kindesmissbrauch” als solches zu tun hat. Da geht es schlichtweg um eine Person (B.A.), die was gegen rotglut.org und mein-parteibuch.de hat und die Betreiber dieser Seiten diffamieren will.

    Das Wort “Hetzkampagne” ist da sehr treffend.

  32. ThomWeb sprach

    Tach,
    schon eigenartig, das G********** / Dörr / Tanja, S********, B**** und P*********-D***** nicht unter ihrem eigenen Namen veröffentlichen. Sind die zu feige?
    Putin hat ja immerhin als oberster KGB-Chef Merkel klar gemacht, wo der Hammer hängt, und Schalke eingekauft. Die Russen haben Geld ohne Ende, und die werden noch von G*********** lernen.

  33. ThomWeb sprach

    @trust:
    Ja natürlich hat die Sache nichts mit Kindesmissbrauch zu tun!
    Ein Journalist ist seit Jahren gegen Adressbuchverlage vorgegangen, die illegal Geld mit Scheinrechnungen abzocken. Danach wurden seine Adresse mit Bild des Hauses im Internet veröffentlicht. Er hat den Kampf gegen die Adressen-Mafia aufgegeben.
    In den USA hat das schon einige Menschen das Leben gekostet, weil sie in der Nähe von Kinderschändern wohnten un diesen ähnlich sahen. Es steckt also ein klares Kalkül dahinter.

  34. sonetta sprach

    Als Kind missbraucht, heute vom Abmahnanwalt missbraucht, stehe ich voll hinter rotglut.org, dem parteibuch, und allen bloggern die der Wahrheit ins Gesicht sehen.
    Und ich bin sehr wohl in der Lage zu unterscheiden wer mir Leid angetan hat, mein parteibuch und fastix waren es nicht.!

  35. L-Roy sprach

    @ThomWeb @33, letzter Satz:
    Auch BILD reitet auf der Denunziantenwelle mit und fragt, warum es sowas nicht hier gibt: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/10/11/stadtplan-s-e-x-verbrecher/stadtplan-s-e-x-verbrecher.html

  36. Rolf Schälike sprach

    Würde wir
    - diskutieren und debattieren lernen
    - Äußerungsverfahren abschaffen und nur Schadensklagen mit einer wesetlich höheren Hürde zulassen
    - Anonymität bei öffentlichen Auftritten anzweifeln
    - die Juristenkaste mit der Gesellschaft verkopplen und nicht zulassen, dass Anwälte und Ruchter elitär mit Sonderechten ausgestatten werden ohne entsprechender Gegenleistung und Bestrafung wegen Mißbrauch
    - Richter öffentlich kontrollieren und ein Puntesystem - ananlog Flensburg - gesetzlich einführen
    - Betrüger beim Namen nennen dürfen, auch ohne richterlicher Zulassung
    und einiges mehr,
    dann hätten Kämpfer gegen Verbrechen und Kindesmißbrauch weniger Möglichkeiten, selbst Mißbrauch zu betreiben, und wir bräuchten keine amerikanischen Verhältnisse im Hinblick auf Internet-Veröffentlichung aller Namen von Kinderschändern.

  37. Q sprach

    Zur Identifikation des Dreckfinks, der verleumderische Mails schreibt: das ist ja einfach. Man suche jemanden, der mitten im Satz systematisch und regelmäßig ‘Missbrauchte Kinder’ schreibt. Ein- oder zweimal liesse ich das ja noch als Schreibfehler durchgehen. Aber ständig falsch? Dahinter kann sich eine erhebliche Schwäche erkennen. Passende Links, aus denen man zweifelsfrei auf den Betreffenden schliessen kann, finden sich praktischer Weise schon im Beitrag von Marcel. Weitere dann in der Diskussion. Tja, so ist das, wenn man des Deutschen nur knapp mächtig ist. Die Systematik falscher Schreibe ist dann fast schon ein ‘Fingerabdruck’. Bessre sit es ad shcon, man buat immre andeer Felher ien. :)

  38. Terrorhawk :D sprach

    Träum ich oder wach ich.. Sauerei sowas -.-

  39. Ulrich Brosa sprach

    Solidarität mit Marcel Bartels! Ich räume meine
    Links auf sein Parteibuch nicht weg, z.B. in
    http://www.althand.de/publika.html

    Und ich bekräftige, was Rolf Schälike (Nr.36)
    geschrieben hat; vergleiche “Eine Frau mit
    elegantem Skelett hat entscheidende Vorteile” http://home.arcor.de/althand/skelett.html

    Anonymität, Pseudonyme oder so genannte Nicknames
    schaden langfristig allen. Wir brauchen mehr
    Verantwortlichkeit. Ich verweise besonders
    auf die Rubrik “Anonyme Gutachten” in
    http://home.arcor.de/althand/

    Ich halte absolut nichts vom sogenannten
    Datenschutz. Der wird doch nur von Behörden
    zwecks Vertuschung missbraucht.

  40. Rolf Schälike sprach

    Zu Ulrich Brodsa @39

    Datenschutz wird nicht nur von den Behörden missbraucht, sondern hauptsächlich von Betrügern, Erpressern und anderen Kriminellen. Diese kennen sich im Datenschuzt bestens aus.

    Das Datenschutzgesetz müsste diesebzüglich gründlich erneuert werden.

  41. trust sprach

    @Q (Nr. 37)zur “Identifikation des Schmutzfinks”: Dann meinen wir wohl beide den Betreiber von F****N***.de (selbst zensiert).

    Jupp, der scheint mir für eine Hetzkampagne gegen rotglut.org auch am naheliegensten. Nur scheint er dadurch genau das Gegenteil zu erreichen. Ich habe rotglut.org heute jedenfalls in meine Blogroll aufgenommen (obwohl ich dort schon seit Monaten mitlese).

  42. Michael W. Dietrich sprach

    Nur als Doku:

    —————————-
    Die Spam Mail die ich bekam:
    —————————-
    Von: (Buchstabenfolge aus 5 Zeichen)@***.**
    Gesendet: Dienstag, 10. Oktober 2006 16:57
    An: Michael W. Dietrich
    Betreff: Was haben Sie mit missbrauchten Kindern zu tun?

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich schreibe sie an weil ich einen Link zu Ihrer Seite auf der Domain www.mein-parteibuch.de gefunden habe.

    Ich nehme an das sie eine aktive Zusammenarbeit mit Marcel Bartels den Inhaber von www.mein-parteibuch.de betreiben.
    Zumindest läst die Verlinkung darauf schließen.

    Das hat mich ein wenig verwundert da Marcel Bartels auch auf die Domain Rotglut.org linkt.
    Eine Seite auf der das Leid Missbrauchter Kinder zu polemischen Zwecken schamlos ausgenutzt wird.

    Zitat:

    „Missbrauchte Kinder sollen ja nach der wissenschaftlichen Literatur neben oft auftretenden dissozialen Störungen auch besonders oft eine krankhafte Rechtschreibeschwäche haben. Vielleicht sollte man das künftig, um ****** wegen der Spende zu ehren, “******-Syndrom” nennen.“

    Polemik mit Missbrauchten Kindern zu betreiben ist wohl das Abscheulichste was man machen kann.

    Ein Link zu Ihrer Domain ist auf einer Seite zu finden die den Missbrauch Missbrauchter Kinder zu polemischen zwecken indirekt Unterstützt und durch die Verlinkung sogar fördert!

    Ihr Link auf dieser Seite, macht der sie nicht auch Mitschuldig daran den polemischen Missbrauch von Kindern zumindest Indirekt zu fördern?

    Muss das sein?
    Haben Missbrauchte Kinder nicht schon genug Leid erlebt?
    Muss man deren Leid zum Zwecke der Polemik noch mehr Missbrauchen?
    Und müssen sie sich daran indirekt beteiligen indem Links zu Ihrer Domain dort zu finden sind?

    Nun es ist Ihre Entscheidung ob sie den Missbrauch Missbrauchter Kinder Indirekt unterstützen wollen und ob es Ihnen recht ist wenn Ihre Domain in Zusammenhang mit Missbrauchten Kindern ins Licht der Öffentlichkeit steht.
    Denn zumindest ich werde alles tun um eine möglichst breite Öffentlichkeit auf diese Schandtaten hinzuweisen.

    Mit freundlichen Grüßen

    B A*******

    ———————
    meine erste Antwort:
    ———————

    Sehr geehrter Herr/Frau A*******,

    >> Ich nehme an das sie eine aktive Zusammenarbeit…

    Ihre Annahme ist falsch, an den Haaren herbeigezogen (niemand kann sich aussuchen, von wem er im Internet verlinkt wird) und entbehrt jeder Grundlage, “dass” schreibt man an dieser Stelle des Kontextes mit zwei “s” und jegliche weitere Unterstellung Ihres unten stehenden Textes verbitte ich mir, bei Wiederholung ggf. mit entsprechenden juristischen Schritten.

    Ich fordere Sie dringend auf, mich nicht weiter zu belästigen und verbleibe

    Mit verbindlichsten Grüßen
    Ihr Michael W. Dietrich

    —————————-Die antworten tatsächlich noch -

    und natürlich wie immer bei Spammern frech wie Rotze:
    —————————-

    Von: (Buchstabenfolge aus 5 Zeichen)@***.**
    Gesendet: Dienstag, 10. Oktober 2006 17:20
    An: Michael W. Dietrich
    Betreff: AW: Was haben Sie mit missbrauchten Kindern zu tun?

    Sehr geehrter Herr Dietrich,

    So deutlich wie Sie hat mir noch nie jemand gesagt das er den Missbrauch missbrauchter Kinder gerne fördert.

    Sie sollten sich ein wenig schlau machen.
    Es dauert nicht eine Minute Zeit zu verhindern das Ihre Seite durch einen Link von einer anderen Seite Aufgerufen werden kann.

    Einfach nach Refferer blockieren googlen.

    Alleine das sie nicht gewillt sind sich von der fraglichen Seite zu distanzieren und nicht verhindern wollen dass die Verlinkung nicht mehr funktioniert obwohl sie die Möglichkeit dazu haben zeigt das Ihre Unterstützung wohl doch nicht so ungewollt ist wie sie belieben darzustellen.

    Aber egal, alleine Ihre witzlosen Drohungen zeigen nichts anderes als größte Sympathie zu jemanden der den Missbrauch missbrauchter Kinder indirekt fördert.
    Somit machen auch sie sich mitschuldig.
    Ich sehe es als meine Moralisch Pflicht an die Öffentlichkeit auch über Ihr handeln aufzuklären und dass werden sie mit keiner noch so sinnbefreiten Drohung verhindern können.

    Mit freundlichen Grüßen

    B A*******

    ———————
    meine zweite Antwort:
    ———————

    Sehr geehrter Herr/Frau A*******,

    Ihre unten stehende Mail empfinde ich als erneute Beleidigung meiner Person.

    Da Sie offenbar nicht bereit sind Ihre wahre Identität samt ladungsfähiger Anschrift offen zu legen, übergebe ich die Sache jetzt meinem Anwalt, der Ihren Provider auf Herausgabe Ihrer Identitätsdaten in Anspruch nehmen wird. Dadurch entstehen zwar für Sie nicht unerhebliche Kosten, aber wer so rumpöbelt und das auch noch wiederholt gegen den ausdrücklichen Wunsch des Empfängers, muss halt damit rechnen.

    Spätestens ein deutsches Gericht wird dann schon in der Lage sein, Ihnen innerhalb kürzester Zeit klar zu machen, wie “witzlos” meine Drohungen sind und wie wenig witzig Ihre unten stehenden erneuten Beleidigungen.

    Ich fordere Sie hiermit allerdings erneut auf, Unterstellungen gegen mich und Beleidigungen meiner Person sofort einzustellen.

    Mit freundlichem Gruß
    Michael W. Dietrich

    ————————-
    und es folgte, was folgen musste: Spamfilter.
    ————————-

    Interessant übrigens, dass die Firma gmx offenbar nicht in der Lage ist das versenden vom Spam zu verhindern. Denn ausweislich des Mail-Headereintrages

    Received: from 172.177.165.70 by www038.gmx.net with HTTP;

    muss tatsächlich ein gmx-Server der Ausgangspunkt der Aktion gewesen sein.

  43. A. John sprach

    @42 W. Dietrich:
    Dadurch entstehen zwar für Sie nicht unerhebliche Kosten, aber wer so rumpöbelt und das auch noch wiederholt gegen den ausdrücklichen Wunsch des Empfängers, muss halt damit rechnen.

    Wenn es der ist, von dem nicht nur ich glaube, das er es ist:
    Der rechnet schon damit, nach allem was man so hört, dürfte es ihm aber egal sein. Angeblich ist bei ihm, zumindest mit legalen Mitteln, kaum noch etwas zu holen.
    Der hat schon so viel juristischen Ärger am Bein, da kommt es auf eine Anzeige mehr oder weniger nicht mehr an.
    Vermutlich wirst Du auf den Kosten sitzen bleiben.

    Gruß A. John

  44. Michael W. Dietrich sprach

    @A.John: Danke für den Hinweis. In den USA ist ja jetz wohl mal ein Spammer in den Knast gewandert. Vielleicht ist der (wenn wir beide den gleichen meinen) ja auch bald fällig.

  45. GeistesWelt :: Warum GeistesWelt Kindermußbrauch unterstützt :: October :: 2006 sprach

    […] Sozialdemokraten akzeptiere ich höchstens, wie in diesem Fall, als aktive Zusammenarbeit möchte ich das nicht bezeichnen, aber warum soll das hier eigentlich einen was angehen? Das hat mich ein wenig verwundert da Marcel Bartels auch auf die Domain Rotglut.org linkt. Eine Seite auf der das Leid Missbrauchter Kinder zu polemischen Zwecken schamlos ausgenutzt wird. […]

  46. Mein Parteibuch » Troll-Alarm sprach

    […] Dass dieser jemand dann zufällig auch noch ähnlich viele Rechtschreibfehler macht, wie ein anonymer Schmierfink, der in einer Hetzkampagne mit E-Mails, wo Kindesmissbrauch dazu missbraucht wurde, um mich zu diffamieren, gibt dem Scherz dann noch eine subtile Note. Wenn dann in einem “Hilfe-Forum” aus eben jenem Dunstkreis des Dialer-Manns jemand von der islam- und deutschenhassenden libertalistisch-konservativen Pro-Bush-Blogger-Fraktion dann auch gleich noch sowas wie eine Freundschaftsbekundung zum Domain-Engel postet, dann passt das bestens ins Bild der Gesellschaft der Sympathieträger. Auf seine neuen Fans ist mein Genosse Umweltminister sicher stolz. Wenn er mit denen zusammen im nächsten Wahlkampf auf seinen Wahlplakaten um Wählerstimmen werben würde, gäbe das bestimmt ein prima Bild ab. […]

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