Am 05.11.2006 hatte ich zusammen mit der Veröffentlichung des Beitrages Schweigepflicht für Folteropfer eine Umfrage gestartet, ob die als die drei von der Gazprom-Tankstelle eine Gefahr für den Weltfrieden seien.
Hintergrund der Umfrage war, dass in einer Umfrage von unter anderem der britischen Zeitung Guardian der vermutlich tote El-Kaida Chef Osama bin Laden mit 87% von mehr Menschen als Gefahr für den Weltfrieden betrachtet wurde als George W. Bush, der auf 75% kam. George W. Bush wurde damit allerdings immer noch von mehr Menschen als eine Gefahr für den Weltfrieden betrachtet als der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-Il, der auf 69% kam, als Hisbollahführer Nasrallah, der auf 65% kam und als Mahmud Ahmadinejad, den nur 62% der Befragten als eine Gefahr für den Weltfrieden ansahen. Da lag es natürlich nahe, dass ich mir Sorgen um das Image der deutschen Geheimpolitiker gemacht habe.
Da in Deutschland das Grundrecht der Meinungsfreiheit alle Nase lang von Richtern und Anwälten mit Füßen getreten wird, wundert es nicht, dass dieses Buch nicht nur eines der besten Bücher der letzten Jahre ist, sondern auch zu den am heftigsten attackierten Büchern in Deutschland gehört.
Die unglaublichen juristischen Vorgänge um das Buch zu Alfred Freiherr von Oppenheim sind mir bekannt, seitdem Schott’s Blog im letzten Jahr die Zensur in den Beiträgen “Oppenheim lässt Rügemer zensieren” und “Rügemers »Bankier« erneut verboten” ausführlich beschrieben hatte. Meinen Informationen zufolge gab es schon Monate vor Veröffentlichung des Buches, auf die bloße Verlagsankündigung hin, Unterlassungsforderungen und die Ankündigung einer Strafanzeige.
Seine Zeit kann man auf verschiedene Weise verschwenden. Manche beschäftigen sich mit dem Erstellen unsinniger Kommentare, andere beschäftigen sich mit Nofollow und dem Löschen unsinniger Kommentare. Heute habe ich per E-Mail mal wieder Fanpost mit Betreff “Beitrag löschen” bekommen. Die E-Mail klingt furchtbar ernst:
Schon kurz nachdem ich mit der Bloggerei angefangen habe, bin ich das erste Mal dem von Google eingeführten Linkattribut rel=”nofollow” begegnet. Das Nofollow-Attribut an Hyperlinks soll dafür sorgen, dass Suchmaschinen einen so gekennzeichneten Link nicht bei der Berechnung berücksichtigen, wie beliebt die verlinkte Webseite ist. Weil das Thema gerade wieder mal mit großer Leidenschaft von bloggenden Suchmaschinenoptimierern, englisch auch Search Engine Optimizer und kurz SEO genannt, pro und contra diskutiert wird, will ich zu Nofollow nun auch mal wieder ein paar Worte sagen.
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