Nachdem ich hier bereits geschrieben hatte, dass ich Unister nicht mag, aber bisher noch nichts zu StudiVZ geschrieben habe, möchte ich nun noch kurz hinzufügen, warum ich Social Networking Plattformen insgesamt nicht mag.
Die Schweriner Volkszeitung Online berichtete letzten Sonntag von einer Panne, die die EU-Förderung lahmlege. 2,55 Milliarden Euro lägen auf Eis, weil das Land das Vergabekonzept schuldig bleibe. Die in Ludwigslust geborene finanzpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Linkspartei.PDS, Angelika Gramkow kritisierte, dass es unverständlich sei, dass Agrarminister Till Backhaus (SPD) den Umsetzungsplan des Landes für die Entwicklung der ländlichen Räume (Eler) noch nicht zur Genehmigung nach Brüssel eingereicht habe. Auch die Vergabegrundsätze der Fonds für Regionalentwicklung (Efre) und des Sozialfonds (Esf) seinen noch nicht festgezurrt. Nachdem ich mich anlässlich der Verhaftung des in Kanada untergetauchten Insolvenzverwalters Hans-Jürgen Lutz ein wenig in die Fördermittel-Problematik im Land Mecklenburg-Vorpommern eingearbeitet habe, kann ich da gern mit einigen innovativen Vorschlägen für die Vergabegrundsätze aushelfen.
Auch ich habe ich vor ein paar Wochen mit eher mäßigem Interesse einen Artikel bei Golem zur drahtlosen Stromübertragung per Induktion gelesen, in dem darüber berichtet wurde, dass Marin Soljacic vom MIT seine Arbeiten zur drahtlosen Stromübertragung am 14.11.2006 auf dem Industrial Physics Forum des American Institute of Physics vorgestellt hat.
Wie elektrisiert davon war ich erst gestern, als ich bemerkt habe, dass es bei drahtloser Energieübertragung auch um Elektrosmog und zu hoch festgesetzte Grenzwerte für die Strahlung von Sendern für den Mobilfunk und damit um sehr viel Geld, Politik, Lügen und Intrigen gehen könnte. Diese Idee kam mir, nachdem ich einen bemerkenswerten offenen Brief von Prof. Konstantin Meyl an seinen Kollegen Prof. Robert Hönl in die Finger bekommen habe:
Der Brancheninformationsdienst markt intern hat einer Pressemitteilung zufolge am Donnerstag eine Kampagne gegen die bemerkenswerte Rechtsprechung von BGH-Richter Gerd Nobbe und seinen XI. Senat zum Thema Schrottimmobilien gestartet. Die lobenswerte Initiative passt sehr gut zur Veröffentlichung des offenen Briefes von Schrottimmobilienopfern an Angela Merkel vom Freitag auf Mein Parteibuch.
Bis zum Erfahrungsaustausch zur Korruptionsbekämpfung am Freitag war mir die Stadt Delitzsch in Sachsen tatsächlich unbekannt. Dabei gibt es dort eine ganz besondere Art der kommunalen Abfallwirtschaft und einen bemerkenswerten Bürgerverein Sauberes Delitzscher Land e.V..
Bevor ich meinen Bericht vom gestrigen Erfahrungsaustausch zu “Justiziellen Ressourcen der Korruptionsbekämpfung”, der von der unter Bloggern bereits gut bekannten Organisation Transparency International und dem Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert wurde, möchte ich heute noch erst schnell, pünktlich zum heutigen von den Vereinten Nationen ausgerufenen internationalen Antikorruptionstag auf einen Kommentar von Prof Hans-Joachim Selenz zu Transparency International hinweisen:
Heute werde ich, wie angekündigt, an einem von der unter Bloggern bereits gut bekannten Organisation Transparency International und dem Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Erfahrungsaustausch zu “Justiziellen Ressourcen der Korruptionsbekämpfung” teilnehmen. Beim Thema Betrug mit über geprellte Strukkis aufgeschwatzte Schrottimmobilien wird die Problematik von Korruption Politik und Justiz besonders deutlich. Um zu dokumentieren, wie Opfer von Immobetrug die deutsche Justiz erleben, möchte ich nachfolgend einen offenen Brief von Schrottimmobilienkäufern an unsere Dosenpfandkanzlerin Angela Merkel wiedergeben.
Die Versicherungsgesellschaft Impuls AG hat sich heute bei mir erfolgreich um einen Artikel in der Rubrik Telefonterror bemüht. Nachdem mich vorgestern ein Herr Ralf Sch. von der Impuls AG angerufen und gefragt hat, ob ich eine telefonische Beratung der Impuls-Versicherung wünsche, habe ich das leicht genervt dankend abgelehnt und ihm erklärt, dass ich weder eine Beratung noch sonst einen Anruf zu Versicherungen wünsche.
Anlässlich der an die Auflage zur Zahlung von insgesamt rund 5,8 Mio Euro gebundenen Einstellung des Strafverfahrens gegen die Beschuldigten im Mannesmann-Prozess, die beim Verkauf von Mannesmann an Vodafone 57 Mio Euro abgegriffen hatten, fordert Hans-Joachim Selenz nun die Einführung von §007 als Lizenz zum Betrügen und die Einführung einer Steuer auf Raub, Anlagebetrug, Unterschlagung und Bestechung - die sogenannte RAUB-Steuer.
Die gestrige Konferenz „Perspektiven sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik“, zu der ich vom Parteivorstand eingeladen worden war, war, zumindest was das offizielle Programm anging, überaus langweilig. Vermutlich bin ich durch das Internet einfach nicht mehr an eine reine Frontalshow ohne Publikumsbeteiligung gewöhnt, die für Fernsehkonsumenten ganz normal zu sein scheint. Das Fernsehen war auch sonst der Schlüssel, um diese Konferenz zu verstehen, denn ein paar Bilder für den Fernsehzuschauer zu Hause zu produzieren und so einen sozialdemokratische Kontrastpunkt zum gleichzeitig in Dresden stattfindenden CDU-Parteitag zu setzen, scheint auch das eigentliche Ziel der Konferenz gewesen zu sein.
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