Meine Erfahrungen bis hierher lassen vermuten, dass es so “Penner” (Zitat Schröder) bis in die Politik geschafft haben. Ich habe da einen interssanten Link ausgegraben:
http://www.anti-scientologie.ch/Presseartikel-15.htm
Besonders würdigen möchte ich darin ein Interview der Jungen Welt, vom 11.06.2001, Anna Lehmann mit Norbert Blüm (CDU) und dabei ein Interview mit Norbert Blüm:
“F: Um aufzuklären, braucht man Personal.
Hier geht es nicht um das alte Schema: die armen Leute sind wehrlos. Hier sind sogar eher die Reichen gefährdet. Die Scientologen machen sich nicht an Sozialhilfeempfänger heran, sondern tun sich in den Leitungsetagen um. Sie trachten nach dem Bürgertum, das erfolgreich sein will, und das deshalb die Psychoangebote von Scientology ganz kritiklos hinnimmt. Studenten halte ich übrigens auch für gefährdet.
F: Warum ?
Weil Akademiker in der Regel aufsteigen wollen. ”
Norbert Blüm ist Träger des vom Europäisch-Amerikanischen Bürgerkomitee vergebenen Alternativen Karlspreis für sein mutiges Eintreten als Politiker gegen die Scientology-Sekte
Ein Schelm, wer denkt, unter Politikern oder Juristen gäbe es auch Anhänger von Scientology.
Und nun die etwas schwierigeren Fragen: Woran erkennt man Scientologen? Wo findet man von denen ein Mitgliederverzeichnis? Gibt es noch andere Gruppen mit ähnlich gelagerten Methoden und Vorgehensweisen?
In den lauen Juli-Sommernächten habe ich endlich wieder die Zeit gefunden, mich den schönen Dingen des Lebens und der Muse hinzugeben. Und so kam ich denn dazu, mir die Zeit zu nehmen, zu einem der schönsten Gemälde der Welt östlich der Elbe ein Gedicht zu schreiben. Dieses Gedicht soll sich dabei nur als ein Gedicht, als einen freien Ausdruck meiner Kunstfertigkeit verstehen. Freilich, ich gestehe zu gern, die Silbentrennung gereicht mir noch nicht für den Nobelpreis in Literatur. Aber, wer weiß, hübsch gesetzt und eingebunden in ein blaues Band der Sympatie, würde die dichterische Ausdrucksqualität doch sicher schon viel besser ausschauen. Soviel sei für heute gesagt zur reinen Muse, zu Kunst und Dichtung, die keinen anderen Zwecke hat als unseren Geist und unsere Sinne zu erfreuen.
Wegen der unschönen Geschichte mit dem Brief von der Branchenklick GmbH mit dem Geschäftsführer Michael Bauer aus Ismaning in der Nähe von München, da habe ich mir überlegt, sollte ich vielleicht doch besser anwaltlichen Rat suchen.
Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?
Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
Nur, oh Graus, wer die Wahl hat, hat die Qual. Welchen sollte ich da nehmen, der mich vertritt, der sich an meine Seite stellt? Ob ich hier wohl einen guten Rechtsanwalt finden tät, der tapfer an meiner Seite gegen das Böse fechten wollt? Ach, oh Schmerz im Herz, ich kann mich nun nicht entscheiden.
23 .. Illuminati!
1. Schnapp dir das nächste greifbare Buch
2. blättere zu Seite 23
3. finde den 5. Satz
4. poste den 5. Satz und setze diese Anleitung davor
Vertreten wird die Firma Branchenklick GmbH ausweislich des Briefes
durch den Geschäftsführer Michael Bauer.
(Aus dem noch nicht gedruckten Buch unbekannten Verfassers mit dem Titel “Das blaue Buch der Sympatie“, ein Werk der hohen und der reinen Dichtkunst, von der bedauerlicherweise erst die Seite 23 bekannt wurde.)
Disclaimer: Diese Webseite ist nichts als eine besondere Form der reinen Kunst in Weblogs - nämlich reine Satire. Und genau so möchte der Autor diesen Beitrag ebenso wie die Seite 23 des Buches mit dem Titel “Das blaue Band der Sympatie” auch verstanden Wissen: als reine Satire.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Jun | Aug » | |||||
| 1 | 2 | 3 | ||||
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |
| 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 |
| 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 |
| 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Par·tei·buch n. Heft mit persönlichen Daten und Mitgliedsnummer zum Beweis der Mitgliedschaft in einer Partei


[powered by WordPress.]
17 queries. 0.362 seconds.
Built dynamically. Top