Wie der Spiegel berichtet, wurde Wim Duisenberg, der erste Präsident der EZB in seiner Villa in Frankreich tot aufgefunden. Wie der Spiegel meldet, berichtete der französische Rundfunk unter Berufung auf Rettungskräfte, ein Sturz oder ein Schwächeanfall könnten die Todesursache sein. Der Tod dieses großartigen Mannes und Vorbildes, zu dem ich stets aufgeschaut habe, erfüllt mich mit Trauer.
Wenn also jemand, aus welchem Grunde auch immer, so ein Formular wie dieses von der Branchenklick GmbH unterschreiben würde, was könnte dann als nächstes passieren? Bekommt er dann möglicherweise eine Auftragsbestätigung, die so wie diese aussieht?
Wer nun jmand solch eine Dichtung erhält, was möge er daraufhin dichten? Was würde denn wohl passieren, wenn jemand daraufhin etwas schreibt, wie, jemand möchte gar nicht eingetragen werden? Und, was, wenn er gar das Wort Stornierung verwenden würde? Käme dann womöglich gleich drei Tage darauf ein Schreiben häßlich wie die Nacht, mit den Worten Branchenklick und Rechnung überschrieben?
Also, ich für meinen Teil, habe mit der Seite 23 des blauen Buches der Sympathie meiner künstlerischen Freiheit freien Lauf gelassen, die Worte Strafanzeige und Branchenklick GmbH tauchen hier auf und hier habe ich beschrieben, was ich wohl tät, wenn ich ein Stück Papier auf den Tisch bekäme, wo die Worte Rechnung und Branchenklick GmbH draufstünden.
Über Schwierigkeiten mit unserem Rechtssystem am Beispiel eines Falles von Rechtsmißbrauch berichtet der Spiegel übrigens in der aktuellen Ausgabe unter der Überschrift Verbraucher: Geldeintreiber kassieren bei arglosen Bürgern ab.
Natürlich freue ich mich weiterhin auf allen Wegen über solche und andere Werke der menschlichen Dichtkunst, die mir auf beliebigem Wege mit Absender oder anonym zugesandt. Den Juristen unter den Lesern und auch allen anderen sei gesagt, es versteht sich von selbst, dass es hier nur um die reine Dichtkunst geht und sich es nicht um Zig Millionen Euro schwere Wirtschaftskriminalität dreht.
Neuköllner aller Richtungen, wählt den Ditmar zumindest mit der Erststimme um ein Direktmandat von Immo-Pleite Ebi “Eberhard Diepgen” zu verhindern.
Meinen Freunden, die sich schon gefragt haben, wo ich bleibe, kann ich versichern, dass ich noch da bin. Tagsüber war ich im Zoo, da habe ich einige Bilder gemacht, werden hier bestimmt noch ins Internettagebuch einfließen. Ein “Dreckschwein” habe ich im Zoo allerdings vergeblich gesucht, gefunden habe ich dort lediglich einen Schmutzgeier. Und was macht ein richtiger Sozi Samstag Nacht sechs sieben Wochen vor der Wahl? Richtig: Wahlplakate für meinen Bundestagsabgeordneten Dr. Ditmar Staffelt aufhängen. Oder genauer gesagt zumindest mal habe ich dabei mitgeholfen und stundenlang eine große Leiter durch Neukölln Nord getragen. Das Aufhängen selber haben dann jüngere Genossen gemacht. Das Foto zeigt mich an der Kreuzung zur Fughafenstraße, beste Grüße auch an den Schockwellenreiter. Und, Christoph Seils, hier bestätige ich einfach mal Dein Vorurteil oder Deine Diffamierung, je nachdem von welcher Seite aus man Deinen Artikel sieht, dass Du im Reichstag beim Neumitgliedertreffen willige Plakatkleber für die SPD getroffen hast. Plakatkleber ist natürlich das falsche Wort: geklebt wird da nichts, eingetütet und aufgehängt werden die Plakate.
Und da nun in den Kommentaren zu meinem Beitrag über Brigitte Zypries und Gerhard Schröder bei Sabine Christiansen die Frage aufgetaucht ist, will ich auch gleich was zur Motivation sagen, warum ich Wahlplakate für den Ditmar Staffelt aufhängen gegangen bin, obwohl ich den Ditmar immer noch nicht persönlich kennengelernt habe. (weiterlesen…)
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